Archive for the 'Oh je' Category

Das Projektvermittler-Elend

Wenn man im IT-Umfeld als Freiberufler oder kleine Firma unterwegs ist, dann stellt man schnell fest, dass viele größere potentielle Kunden nur noch mit Projektvermittlungsfirmen arbeiten. Deren Aufgabe besteht darin, dem Kunden die Suche nach einem geeigneten Kandidaten für ein Projekt abzunehmen und ihm letztlich eine handverlesene Kandidatenliste vorzulegen, bei denen sicher ist, dass sie verfügbar sind und dass sie über die geeigneten Qualifikationen verfügen. Der letztlich ausgewählte Kandidat erhält einen (je nach Projekt) geringfügig bis deutlich geringeren Stundensatz, dafür aber die Gewähr, dass Stunden und Zahlungen korrekt und zeitnah abgewickelt werden, denn sein Vertragspartner ist die Projektvermittlung. Die Projektvermittlungsfirma lebt von der Differenz beim Stundensatz gegenüber Auftraggeber und Auftragnehmer. Eine durchaus komfortable Situation für alle Seiten also.

Die Probleme treten im Vorfeld vor dem Vertragsabschluss auf: Kunden beauftragen häufig mehr als eine Projektvermittlungsfirma, nach dem geeigneten Kandidaten zu suchen und die Projektvermittlungsfirmen erwarten vom potentiellen Auftragnehmer, dass der sich erstens exklusiv über die jeweilige Firma vermitteln lässt und zweitens während des Vermittlungsprozesses keine anderen Projektvermittlungen für sonstige Projekte wahr nimmt. Problematisch sind beide Dinge, da manche Kunden eine Entscheidung für oder wider einen Kandidaten vom Stundensatz abhängig machen, den die Projektvermittlung ihm gegenüber aufruft, was aber für den Kandidaten absolut intransparent ist und sich Kunden manchmal auch fünf, sechs Wochen Zeit für eine Entscheidungsfindung lassen und man – zumindest in Bezug auf Projektvermittlungen – in der Zeit letztlich unbezahlt herumsitzt und wartet, wenn man die geforderte Exklusivitätserklärung unterschrieben hat. Deshalb machen wir letzteres nicht mehr.

Das alles vorausgeschickt und erklärt, gab es gestern folgendes Szenario zu bestaunen:
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Dafür haben Sie sicher Verständnis…

Manchmal könnte man nur noch wild um sich schlagen…

Die Vorgeschichte: Ich bin Kunde bei der Berliner Sparkasse, Geschäftskunde. Als solcher habe ich nicht mit der normalen Kundenbetreuung zu tun, sondern mit der Business Line, einer Hotline und Kundenbetreuern, die sich eben ausschließlich um Geschäftskunden und deren Konten (auch privaten Konten) kümmern. Dafür bezahle ich ein paar EUR mehr im Monat, habe aber deutlich besseren Service und Support. Letzte Woche habe ich mir über eben diese Business Line eine alte Prepaid-Kreditkarte durch eine neue Karte ersetzen lassen – gleiche Kartennummer, gleiche PIN, eben einfach nur das Ersetzen der alten Karte.

Gestern bekam ich dann um 9.01 Uhr folgende SMS:

“Ein auffälliger Umsatz Ihrer Kreditkarte hat zur vorsorglichen Kartensperre geführt. Bitte rufen Sie uns an: (030) 2355 6130. Berliner Sparkasse”

Also rief ich dort an, und nach ein paar Sekunden Wartezeit landete ich bei einer Sachbearbeiterin, die sich mir leider nicht mit Namen vorstellte. Es wurde dann anhand meiner Daten die korrekte Kreditkarte ermittelt und folgender Dialog entspann sich (aus dem Gedächtnis):

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#Medien: Klare Antwort: Ja!

Es gab vor einigen Jahren eine Webseite, die konnte man mit Fug und Recht als DIE deutsche Nachrichtenwebseite bezeichnen – die hatte Informationen rund um alle relevanten Themen, Sport, etwas Klatsch und eben einfach Nachrichten, alles durchaus kritisch und kritisierend betrachtet. Diese Nachrichtenwebseite gibt es leider nicht mehr.

An die Stelle der alten Webseite ist ein neues Angebot getreten – frecherweise unter der selben Adresse, mit dem gleichen Layout, aber eben anderen Inhalten. Hier werden C-Promis (wobei das Wort "Promi" für sich schon nicht zutreffend sind, die meisten dieser Menschen sind Öffentlichkeitsprostitutierte) ganz groß heraus gebracht. Hier bestimmen Yellow-Press-Themen den Inhalt. Hier wird nicht mehr recherchiert, sondern abgedruckt. Hier gibt es kilometerlange Klick-Strecken. Hier wird der breiten Masse nach dem Maul und dem Erkenntnissstand geredet. Quasi also eine Bild-Zeitung in etwas anderer Aufmachung, aber mit dem gleichen Habitus: Wir erklären Dir die Welt, wie unsere Anzeigenkunden und unsere Werbepartner sie sich wünschen. Wir sind unkritisch, weil es Geld kosten könnte. Wir machen Politik, wenn es unseren Interessen dient.

Die Rede ist vom ehemaligen Hamburger Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL (dessen Print-Ausgabe schon seit mehreren Jahren kaum mehr lesbar ist) und seinem Online-Ableger: SPIEGEL ONLINE.

Für mich ist hier Feierabend. Ich habe keine Lust mehr auf diese drittklassige Imitation eines Nachrichtenmagazins. Ich mag nichts mehr über Kader Loth, Michael Jackson und von der schicken neuen Brille vom Wirtschaftsminister lesen. Ich will nicht mehr abgestandene und abgeschriebene Pseudo-Informationen als Nachrichten verkauft haben. SPIEGEL ONLINE fliegt hiermit aus meinem RSS-Reader heraus.

Confirmation

Die Antwortet lautet: "Ja". Einfach "Ja".

#Politik: Kommt, nehmt alles (II)!

Eigentlich hätte es mich ja auch wirklich gewundert. Nein, anders: Es hat mich gewundert. Nämlich das unsere Eurokraten so mir nichts, dir nichts die kompletten Kontobewegungen der EU-Bürger an die US-Amerikaner rausrücken. Jetzt weiß ich, das die natürlich noch viel mehr als die Amis im Schilde führen.

Wie heise online berichtet, existiert bereits seit Januar 2009 eine Gesetzesvorlage, die es den "zuständigen Behörden" erlauben soll, "auf Online-Rechnungen von Bürgern und Firmen in anderen EU-Staaten zuzugreifen, sie herunterzuladen und zu ‘benutzen’". Im Klartext: Elektronischer Zahlungsverkehr, direkt vor Ort abgehört und überwacht. Und elektronische Durchsuchung, denn irgendwie muss man ja an die Daten ran kommen.

Wer nun aber erwartet, das unsere Bundesregierung sich auf die Hinterbeine stellt, wie sie das sonst gerne (pro forma) macht, wenn die EU in die Rechte Deutschlands eingreifen möchte, der irrt. Bisher prüfe die Bundesregierung, so heise online, denn der "Abbau von Bürokratiekosten" und die "Bekämpfung von Umsatzsteuerbetrug" seien "gleichwertige Ziele".

Ist aber auch klar: Umsatzsteuerbetrug (der natürlich von uns allen ständig begangen wird) ist ein Delikt, das es rechtfertigt, sämtliche Computer von EU-Bürgern durch "zuständige Behörden" (ich bekomme das kalte Grausen, wenn ich das höre – klingt für mich wie Stasi 2.0) durchsuchen zu lassen. Wozu haben wir denn den Bundestrojaner? Eigentlich könnte man das doch auch Richtung Anti-Kinderporno-Kampf einsetzen – am Besten bei all den doofen Netzaktivisten, die sind ja eh alle immer online.

Oh je, ich befürchte, da werden Tatsachen geschaffen. Aber am 27.09. können wir wählen (wer weiß, wann wir das wieder können).

#Politik: Kommt, nehmt alles!

Im Jahr 2001 haben die USA im Rahmen der Anti-Terror-Operationen begonnen, illegal Daten von den Servern der SWIFT-Organisation, die den Datenaustausch zwischen den Banken gewährleistet, abzurufen. Dieser – durchaus skandalöse – Vorgang flog 2006 auf, und es geschah: Nichts. Weder gab es hörbare weltweite Aufregung, noch unterließen die USA den Zugriff auf die Server. Bereits drei Jahre später wurde beschlossen, die SWIFT-Server aus den USA nach Europa umzuziehen und sie dadurch dem direkten Zugriff der Amerikaner zu entziehen.

Wie Präsident Obama versprochen hat, versuchen die USA nun, mehr Respekt zu zeigen. Das umfasst zwar nicht das Vorhaben, wohl aber den administrativen Vorgang – man bittet nunmehr die EU, die entsprechenden Daten rauszurücken. Und statt diesen Vorgang umgehend und endgültig abzuschmettern, geschah das, was zu erwarten war:

Die EU-Außenminister haben heute beschlossen, diesem Wunsch nachzukommen oder zumindest der EU-Präsidentschaft ein uneingeschränktes Mandat für entsprechende Verhandlungen mit den USA zu geben. Das Ziel: Das, was seit 2001 illegal lief, soll nunmehr ganz legal geschehen. Im Klartext: Die USA erfahren, wer wann an wen welchen Betrag überweist bzw. wo wieviel Geld von wem abgehoben wird. Damit nicht genug: Es gibt für EU-Bürger keinerlei Widerspruchsrecht und keinerlei Informationspflicht der Behörden gegenüber den Bürgern.

Nochmal: Die USA (und andere interessierte Mächte) können erfahren, wer wann an wen welchen Betrag überweist. Und wir können nichts dagegen machen. Man möge sich das noch einmal kurz auf der Zunge zergehen lassen.

Zum Schluß sei kurz angemerkt, wer das Mandat aus von deutscher Seite aus an die EU-Ratspräsidentschaft gegeben und dabei sämtliche Einwände von Datenschützern und Bürgern ignoriert hat: Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD). Der Mann möchte am 27.09. Kanzler werden. Seine Chefin ist übrigens Angela Merkel (CDU). Diese Frau möchte am 27.09. Kanzler bleiben.

Und im Lichte dieser Informationen sei noch einmal erwähnt, das am 27.09. Bundestagswahlen sind. Man könnte seine Konsequenzen daraús ziehen, wenn man etwas ändern möchte.

Nur so eine Idee.

#Witzig: #Panic Button

Sollte es einem zu denken geben, wenn einen der Newsreader des Vertrauens nach zwei Tagen des Nicht-Lesens von Feeds mit dieser Meldung begrüßt?

Panic Button

Selbstverständlich habe ich den Panic Button nicht gedrückt.

#Witzig: Pauli? Hilton?

Man kann die beiden ja auch schon mal verwechseln, die strohdoofe nicht wirklich schöne überschätzte unsägliche Gabriele Pauli und die strohdoofe nicht wirklich schöne überschätzte unsägliche Paris Hilton. So geschehen in der heutigen TAZ


Wie gesagt, kann ja schon mal passieren… :-)

SYSTEMMITTEILUNG: Politik als zusätzlicher Schwerpunkt

Ihr werdet es sicher schon mitbekommen haben: In diesem Blog dreht es sich in letzter Zeit deutlich mehr um Politik, als dies in der Vergangenheit der Fall war. Das spiegelt sich jetzt auch im Untertitel wieder – der lautet ab sofort: “Coffeeshops, IT und Politik”.

Der Grund ist klar: Ich ertrage diese unsäglichen Versuche, eine Internetzensur einzuführen und uns alle für doof und blöd zu verkaufen nicht mehr. Ich ertrage es auch nicht mehr, von den Medien ständig die eine und reine Wahrheit vorgekaut zu bekommen – ich bilde mir lieber selbst mein Urteil und werde das auch äußern. Ich habe eine politische Meinung, ich habe einen politischen Standpunkt und beides möchte ich auch vertreten können.

Insgesamt habe ich mich in den letzten Wochen darauf besonnen, wo ich herkomme: Ich bin ein Ostkind, durch 1989 und 1990 geprägt – ich war damals dreizehn bzw. vierzehn Jahre alt, also gerade so alt, um mitzubekommen, wie es im Osten für einen Jugendlichen war und mitzuerleben, wie sich die Welt in diesen beiden Jahren änderte und alles möglich schien. Und mitzubekommen, wie kurze Zeit danach alles wieder erstarrte und wie aus einem zivilen Umsturz, einem Aufbegehren, einem Alles-Ändern-Wollen in den Medien eine Revolution gemacht worden ist. Und das nicht grundlos, wie ich anmerken möchte (ich werde darauf in einem späteren Posting mal eingehen). Ich habe erlebt, wie ich im Osten manipuliert worden bin (ich war damals schon politisch sehr interessiert, allerdings nur im Rahmen dessen, was Schule und Elternhaus vorgaben) und ich “darf” momentan erleben, wie ich im gemeinsamen Deutschland manipuliert werden soll. Die Mechanismen sind subtiler, nichts desto trotz enorm wirkungsvoll und durchschlagend: Statt Gewalt geht es um Geld. So einfach kann es sein, und so gut funktioniert es.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich schäme mich nicht für meine politischen Ansichten. Ich stehe eher links, ich weiß wo ich herkomme, ich mag mich nicht unterordnen. Ich werde das in Zukunft deutlicher vertreten, ich freue mich über eure konträren Meinungen, ich freue mich über den Streit, ich hoffe, dass wir alle alt genug und reif genug sind, um meine politischen Ansichten zu ertragen. Und ich wünsche mir, dass ihr mir Contra gebt und mir eure Meinung sagt – ich finde es nämlich fürchterlich, wie sehr dieser Aspekt in der Gesellschaft in den Hintergrund getreten und teilweise sogar verpönt ist. Nur aus diesem Austausch heraus – so finde ich – lässt sich etwas bewegen.

Ach so, IT wird es dennoch weiterhin geben. Da sind ebenfalls ein paar Sachen geplant. :-)

POLITIK: Ich bin schuldig!

Oh! Mein! Gott! Zensursula hat mich durchschaut, ich MUSS schuldig sein:

Wir wissen, dass bei den vielen Kunden, die es gibt, rund 80 Prozent die ganz normalen User des Internets sind. Und jeder, der jetzt zuhört, kann eigentlich sich selber fragen, wen kenne ich, der Sperren im Internet aktiv umgehen kann. Die müssen schon deutlich versierter sein. Das sind die 20 Prozent. Die sind zum Teil schwer Pädokriminelle. Die bewegen sich in ganz anderen Foren. Die sind versierte Internetnutzer, natürlich auch geschult im Laufe der Jahre in diesem widerwärtigen Geschäft

Okay. Machen wir aus den anderen 80% auch versierte Internetnutzer. Bitte befolgen Sie folgende Schritte:

Anleitung für gefährliches Wissen

Gehen Sie auf die Webseite www.hotspotshield.com.

Get Behind the Shield! Hotspot Shield by AnchorFree - Opera

Klicken Sie auf den Download-Button und laden Sie die angebotene Datei herunter:

Herunterladen der Datei HSS-1.15-install-anchorfree-76-conduit.zip

Entpacken Sie die Datei durch einen Rechtklick und die anschließende Auswahl von “Entpacken nach hier” aus dem Kontextmenü. Nun befindet sich eine EXE-Datei im Ordner:

InternetProfi

Führen Sie einen Doppelklick auf die EXE-Datei aus und folgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. Um Ihre Kenntnis des Internets zu bezeugen, entfernen Sie einfach alle Häkchen auf Ihrem Weg durch den Installer.

Hotspot Shield 1.15 Setup

Hotspot Shield 1.15 Setup (2) Hotspot Shield 1.15 Setup (3) Hotspot Shield 1.15 Setup Hotspot Shield 1.15 Setup  (2)

Achtung: Als versierter Internetbenutzer kann es Ihnen geschehen, dass Sie über rote Warnhinweise stolpern. Das geschieht stets dann, wenn Sie potentiell böse Sachen machen wollen – etwa einen VPN-Treiber für Ihr System installieren möchten. Tun Sie dies, verhindern Sie beispielsweise die Nutzung der Internetfilterliste. Überlegen Sie also gründlich, bevor Sie bei der folgenden Meldung die Option “Diese Treibersoftware trotzdem installieren” auswählen:

Windows-Sicherheit

Nach einer Weile ist die Operation abgeschlossen:

Hotspot Shield 1.15 Setup  (3)

Wenn Sie die Option “Launch Hotspot Shield” aktiviert lassen, wird der VPN-Tunnel sofort aufgebaut. Anderenfalls haben Sie in Ihrem Startmenü unter “Alle Programme” > “Hotspotshield” den Eintrag “Hotspot Shield Launch”, den Sie einfach anklicken können. Ggf. müssen Sie das mit Administratorrechten machen (Rechtsklick > “Als Administrator ausführen”). Aber das wird Sie versierten Internetbenutzer nicht vor unüberwindliche Probleme stellen. :-)

So, fassen wir zusammen: Von der 80%-Masse zu den 20% gefährlichen Internetbenutzern sind es etwa zehn Minuten, ein Download und weniger als zwanzig Klicks.

Zensursula hat Sie sicher bald auf dem Kieker. Und das BKA auch. Und der Gröfaz Grimaz auch – denn der kann nun nicht mehr sehen, wo und was Sie ansurfen.

Sie gefährliches, verkommenes Subjekt, Sie!

Sollten Sie Schwierigkeiten mit Hotspot Shield unter Vista X64 (hier übrigens ein Hinweis, wie Sie das Problem mit dem TAP-Treiber lösen können und hier finden Sie eine Anleitung für eine manuelle Konfiguration) oder anderen Systemen haben, dann können Sie u.a. auch auf die kostenpflichtige (aber dafür ohnehin deutlich schnellere) Alternative PersonalVPN ausweichen.

Beiden Ansätzen gemein ist, dass Sie über einen Tunnel nicht mehr direkt über ihren Provider in Deutschland ins Netz gehen, sondern IP- und DNS-technisch als Amerikaner oder Brite handeln und mit entsprechenden Adressen unterwegs sind. Nebenbei ist die Verbindung verschlüsselt, so dass der Kollege Grimaz und die Freunde von BND und BKA hier nicht mitlauschen können. Strafbares Verhalten bleibt aber strafbares Verhalten, soviel sollte auch klar sein.

…und 11g Zucker

Die Packungsgröße beträgt gepflegte 30g. Also rund 1/3 Zucker.::::Das soll ein Müsli (gut, das ist es ohnehin nicht) für Kinder sein?::::Das Produkt nennt sich übrigens “Kellogg’s Frosties” – das mit dem Tiger auf der Packung.::::Finger weg!::::