Archive for the 'iPhone' Category

Tipp: iPhone 5 und o2 – Visual VoiceMail aktivieren

Wer ein iPhone 5 bei o2 nutzen möchte, wird unter Umständen feststellen müssen, dass die Visual VoiceMail nicht aktiviert ist (und dies auch nicht automatisch geschieht). Meist ist die Ursache dafür einfach die, dass Visual VoiceMail in der MailBox von o2 nicht aktiviert ist. Dem kann aber sehr einfach und schnell abgeholfen werden:

  • Anrufbeantworter per 331 anrufen
  • Mit “9″ in die Einstellungen wechseln
  • Mit “8″ in die Einstellungen der Visual VoiceMail wechseln
  • Mit “2″ die Visual VoiceMail aktivieren

Bei mir reichte das schon komplett aus, die o2-Hotline empfiehlt einen Neustart des Telefons. Sollte es danach nicht funktionieren, empfiehlt sich ein Anruf bei der Kundenhotline unter 55222.

Gern geschehen.

iPhone / iOS vs. diverse Windows Phones

Mein privater Vergleich zwischen iOS / iPhone und diversen Windows Phones ist hier zu finden:

http://www.wpzone.de/2012/02/23/ganz-privater-vergleich-iphone-4s-vs-diverse-windows-phones/

Ich finde ihn durchaus lesenswert. :-)

#iPhone: Gelebte Sicherheit

Sechs Minuten dauert es, alle Passwörter von iPhones auszulesen. Sechs Minuten.

http://www.gizmodo.de/2011/02/11/alle-iphone-passworter-konnen-in-sechs-minuten-geklaut-werden.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

#iPhone: OS 4.0 – Eindrücke der Keynote

Heute Abend hat Apple das neue iPhone-OS 4 vorgestellt, eine ziemlich enttäuschende Vorstellung, wie ich finde, denn neben einigen notwendigen, begrüßenswerten und zeitgemäßen Weiterentwicklungen des Systems (eine Art Multitasking, ein deutlich verbessertes Mail-Programm), haben sich für mich zwei Aspekte ganz deutlich herauskristallisiert:

  1. Die Milchkuh iPhone soll gemolken werden – und zwar so stark es eben geht. Die beiden Mittel zum Zweck heißen “iBooks” und “iAd”. Ersteres ist die Portierung des iPad-Bookstores auf das iPhone (das finde ich nur konsequent), letzteres ist ein von Apple bereitgestelltes und fix ins iPhone-OS eingebautes Ad-Framework, das sich aufgrund eben dieser weitreichenden Integration (und der damit einhergehenden Möglichkeiten) wie ein Buschfeuer verbreiten wird. Apple teilt die Werbeeinnahmen im Verhältnis 60/40, es bleiben also 40% des Umsatzes in Cupertino hängen. Verkauft wird das Ganze als heiliger Gral der Unterhaltung und der Coolness.
  2. Apple hat Angst vor Windows Phone, das ist sehr deutlich zu erkennen – das Timing der Keynote ist doch durchaus interessant, das neu vorgestellte Social-Gaming-Konzept erinnert nicht umsonst an die XBox-Integration in Windows Phone, viele Ansätze und Ideen wirken wie eine Flucht nach vorne, um die Nase vorn zu behalten – beispielsweise das gewöhnungsbedürftige Multitasking-Konzept (Apps müssen bestimmte APIs implementieren, um überhaupt multitaskingfähig zu sein) oder die verbesserte Exchange-Integration.

Sehr enttäuscht war ich von der neuen Optik des iPhone-OS. Die gibt es nämlich nicht. Stand jetzt sieht die Oberfläche weitestgehend wie die der bisherigen Iterationen aus – und damit langsam doch ein wenig angestaubt und altbacken, wenn man es mit Oberflächen wie HTCs Sense oder dem neuen Windows Phone vergleicht.

Ich für meinen Teil habe jedenfalls die bisher schwächste und enttäuschendste iPhone-Keynote überhaupt verfolgt, denn die beiden Schwerpunkte Monetarisierung und Evolution des Systems reißen mich nicht vom Hocker. Innovativ sind – zumindest derzeit – andere Anbieter, etwa Google und Microsoft.

Nachtrag: iPhone OS 4 wird es mit vollem Funktionsumfang nur für neuere Geräte geben – Besitzer von Classic-iPhones und des iPhone 3G werdennicht alle neuen Aspekte ihres Systems sehen und nutzen können. Konsequenz wird sein, dass diese Benutzer früher oder später auf die neueren iPhone-Generationen upgraden (müssen).

Das komplette Roundup der Vorstellung findet man bei Engadget.

#Smartes Leben: Ist Multitasking lebenswichtig?

Ich weiß: Multitasking / Backgrounding ist für viele Smartphone-User DAS Feature schlechthin. Aber irgendwie bin ich mir nicht sicher: Muss eine Nicht-Musikplayer/Nicht-Foto-Upload-Applikation echt im Hintergrund weiterlaufen? Oder reichen nicht auch die verschiedenen Push-Notification-Mechanismen für 95% aller Applikationen völlig aus?

Ich sehe es immer wieder bei Windows Mobile und bei Android, wie die Systeme langsamer und langsamer werden, weil Applikationen eben nicht beendet werden. Diverse Faktoren (mangelnde Prozessorleistung, mangelnder Speicherplatz, komplett andere Nutzungsszenarien der mobilen Geräte im Vergleich mit dem Desktop und letztlich das nahezu überall verfügbare mobile Internet), legen doch eigentlich nahe, dass uneingeschränktes Multitasking und Backgrounding auf mobilen Gadgets für den Großteil der Benutzer und den Großteil der Applikationen unwichtiger und verzichtbarer wird.

Was ich mir vorstelle – und vielleicht kommt es ja eher so, als man denkt – wäre ein intelligenterer, zweigeteilter Ansatz bezogen auf Backgrounding- / Multitasking-Szenarien:

  1. Die normalen Wald-Feld-und-Wiesen-Applikationen, die kein Multitasking benötigen, bekommen auch keines. Dies sollte das Standardverhalten eines mobilen Systems sein und kann ja mit Hilfe von Push-Notifications und/oder der Auslagerung von aufwändigen Prozessen auf einen Server auch umgangen werden.
  2. Applikationen, die unbedingt auf echtes Multitasking angewiesen sind, bekommen diese Funktionalität auch zugewiesen und können somit im Background weiterlaufen – etwa Musikplayer, Browser, Upload-Tools. Im Gegenzug behält sich jedoch der Gatekeeper eine wesentlich gründlichere Überprüfung des Laufverhaltens dieser Applikationen vor – um eben die befürchteten Probleme hinsichtlich Akkuverbrauch, Performance und Skalierbarkeit der kleinen Gadgets in Grenzen zu halten.

Damit ließen sich dann eigentlich alle Probleme auf einen Schlag ausschalten – Multitasking / Backgrounding wird für Applikationen, die es benötigen, möglich und alle anderen Applikationen laufen genau so weiter (auch hinsichtlich limitierender Faktoren), wie es vom Gatekeeper, dem Benutzer und dem Entwickler erwartet wird.

#iPhone-Applikation EnergyCheck online

Gestern Abend ging im iPhone-App-Store die Applikation “EnergyCheck” für die Deutsche Energie-Agentur (dena) online. Diese implementiert einen anpassbaren Energie-Vergleich für Lampen, ein paar Energiespartricks und eine Checkliste für das Sparen von Energie.

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Umgesetzt wurde die Applikation für die schnittsteller, eine Berliner Agentur, mit der ich regelmäßig und sehr gerne zusammenarbeite.

Mal abgesehen davon, dass man den Implementierer kennen mag: Mit der Applikation kann man echt Geld sparen.