Archive for the 'Apple' Category

APPLE: Aktuelle Apple-Ads auf www.nytimes.com

Endlich mal ein Grund, den Werbeblocker abzuschalten: Auf der Homepage der NY Times befindet sich eine enorm witzige und auch technisch gut gemachte Apple-Anzeige. Sehenswert!

APPLE: MacBook Air kommt

Tja, es kündigte sich ja an: Es wird ein neues Notebook von den Kollegen aus Cupertino geben: Das MacBook Air.

Laut Aussage von Apple das dünnste Notebook der Welt. Laut Aussage von Thomas der Sargnagel für sein olles Thinkpad.

APPLE: Sind die frech!

So, nu isses raus: Die Teledumms geben das iPhone in den freien Verkauf. Für 999,– EUR! Absoluter Wahnsinn – zumal das Ger=E4t ja f=FCr 399,– bereits nicht subventioniert ist.

Ich glaube, es hackt bei den Herrschaften.

APPLE: iPhone vs. Windows Mobile

Der Kollege Erle spricht Klartext und vergleicht das iPhone mit Windows-Mobile-Geräten. Das Ergebnis bestätigt einerseits meinen Kurztest vor einigen Tagen, andererseits macht er sich damit definitiv unbeliebt, denn für viele ist das iPhone ein Über-Gerät:

An der Stelle sei mir jedoch eine Anmerkung gestattet: Das iPhone hat sehr wohl einen RSS-Reader. Man möge mal einen sehr intensiven Blick auf den Safari-Browser werfen. Den Rest des Tests finde ich plausibel und passend. Und auch das Fazit bezogen auf das iPhone teile ich: Faszinierend, spannend, interessant. Vielleicht nicht perfekt, aber wohl definitiv einen Blick wert.

Und gespannt bin ich auf den morgigen Mittwoch

APPLE: Mittwoch ist iPhone-Tag

…denn die Telekomiker müssen neue iPhone-Vertragsdetails bekannt geben, da sie sich sonst eine geharnischte Vertragsstrafe wegen der einstweiligen Verfügung von Vodafone einfangen.

Keiner weiß, wie diese aussehen werden – aber es bestehen Chancen, dass man zumindest für eine sehr kurze Zeit ein iPhone ohne Vertragsbindung bekommen kann oder per Einmalzahlung sein iPhone entsperren kann.

Also, morgen ist iPhone-Tag. Wenn alles passt, könnte das iPhone plötzlich passen.

MOBILES LEBEN: Ruf ruiniert?

Hallo, hab ich mir schon so den Ruf uriniert ruiniert, dass ich jetzt schon von Kollegen damit aufgezogen werde, dass ich noch kein iPhone habe?!

Was erwarten die denn? Dass ich jedem neuen Telefongadget hinterher laufe und es unbedingt haben muss? Echt, sowas von nervend, diese Fragen. Frechheit! Zum Erbrechen, sowas. Nur Unterstellungen hier.

Es kommt in dieser oder in der nächsten Woche, falls es interessiert.

APPLE: Its a Mac-World…

Langsam fühle ich mich ja nicht mehr als technologische Avantgarde, sondern eher als Mainstream…

Aber keine Sorge, hier ist nicht der Apple-Wahn ausgebrochen. Neben mir im Coffeeshop sitzt meine Süße und arbeitet an ihrem MacBook.

APPLE: Zwischenfazit zum MacBook

Nach einigen Tagen intensivsten Nutzens des MacBooks sowohl unter Leopard, als auch unter Vista, kann ich ein kurzes Zwischenfazit geben:

  • Mehr Arbeitsspeicher hilft viel
    Mein MacBook verfügt über 3 GB RAM. Was soll ich sagen? Es rennt einfach.
  • Dynamische Datenträger sind Mist
    Wenn man in Vista einen Standarddatenträger in einen dynamischen Datenträger konvertiert, kann man Mac OS vergessen. Ein Undo geht nicht, also alles platt machen und neu installieren.
  • Display und Auflösung stehen glänzend da
    Obwohl das MacBook ein glänzendes Display hat, stört es kein bißchen, denn die Helligkeit ist enorm. Die Auflösung und die Displaygröße passen prima zusammen (1280×800 auf 13,3 Zoll). Sehr angenehme Kombination. Externes Display geht per DVI problemlos, die Bildqualität ist naturgemäß hoch.
  • Externes Display
    Wenn man sich merkt, dass das MacBook nur bei geschlossenem Deckel die native Auflösung des externen Displays im Clone-Modus bringt, funktioniert dies einwandfrei. Ist aber bei jedem anderen Notebook auch so – es wird stets die geringere Auflösung verwendet.
  • Wake-On-Tastatur
    Was bisher bei keinem anderem Notebook funktioniert hat (jedenfalls nicht, soweit ich mich an eines meiner Notebooks erinnere), klappt hier: Das MacBook wacht aus dem Ruhezustand auf, wenn man die rechte Umschalt-Taste der externen Tastatur drückt.
  • Rechte Maustaste
    Die Imitation der rechten Maustaste durch zwei Finger auf dem Touchpad und anschließendes Klicken klappt recht gut, manchmal – je nach Applikation – jedoch wird es sehr anstrenged, da beim Auflegen des zweiten Fingers der Mauszeiger verrutschen kann. Da hilft eine externe Zwei-Tasten-Maus Wunder.
  • Heizung
    Lüfter läuft unter Windows öfter mal unmotiviert los, beruhigt sich aber meist nach kurzer Zeit wieder.
  • Externer Krempel
    Externe Komponenten (Tastatur, Maus, etc.) funktionieren einwandfrei, es empfiehlt sich jedoch, einen USB 2.0 Hub zu kaufen, da das MacBook nur zwei USB-Ports hat.
  • Akku I
    Die Akkustandsanzeige unter Vista spinnt – der meint immer, der Akku wäre am Netz, auch wenn er es nicht ist.
  • Akku II
    Die Akkulaufzeit beträgt klassenübliche 2,5-3 Stunden, wenn man WLAN aktiviert hat und mit Visual Studio entwickelt.

Was noch?

Ich hab mich tierisch geärgert in den letzten Tagen: Darüber, dass ich mir 2006 noch ein Fujitsu-Siemens Amilo Si 1520 gekauft habe. Das Ding kostete damals mit nahezu identischer Ausstattung 1.000,– EUR, ein für mich passables MacBook lag bei rund 1.100,– EUR. Hätte ich damals die 100,– Aufpreis mal lieber nach Cupertino getragen, dann wäre mir ein halbes Jahr Ärgern erspart geblieben. Das ThinkPad T60 stinkt gegen das MacBook auch ab – lauter, langsamer, gewöhnlicher. Einziger Vorteil: Es ist besser erweiterbar durch die Wechsellaufwerke und es gibt leistungsstärkere Akkus.

Aber sonst hab ich nix zu meckern. Mehr Feedback zum MacBook dann in einigen Wochen.

AU JA: MacBook feat. Vista

Ach ja, es ist immer wieder eine Augenweide: Vista auf dem MacBook. Was genau hier die Augenweide ist, darf jeder für sich selbst entscheiden. :-)

APPLE: Umstieg: Erledigt!

So, ich kann jetzt bequem Vollzug melden: Alle Daten des ThinkPad T60 sind jetzt auf eine externe Festplatte kopiert und werden heute Nacht gemütlich auf dem MacBook eingespielt. Vista ist aufgesetzt, ebenso Office und das Visual Studio samt SourceSafe. Die externe Tastatur und die externe Maus laufen, ebenso das Display.

Ab morgen wird durchgemact.

APPLE: Und ich dachte, das bringt nur Microsoft…

…aber die Herrschaften aus Cupertino schaffen es auch: Gerade eben iLife ’08 installiert, und schon muss ich 200 MB an Updates herunterladen. Peinlich.

Update: …und nun will das Ding einen Neustart. War ja klar.

Update II: …und unter Windows will iTunes knapp 70 MB installieren. Und neustarten.

APPLE: iPhone – Geil, aber Schei*e

Gerade eben hatte ich f=FCr eine Stunde die M=F6glichkeit, das iPhone mal a=
uszuprobieren. Das Urteil f=E4llt durchwachsen aus, denn das Ger=E4t ist ei=
nerseits grenzgenial, andererseits eine echte M=F6hre: Apple hat den bisher=
besten Browser f=FCr Mobilger=E4te verbaut – und zwingt den Benutzer dann,=
per EDGE zu surfen. Apple baut ein geiles Bedienkonzept ein (die durchg=E4=
ngige Touchscreen-Bedienung rockt) – und zwingt den Benutzer dann, f=FCr di=
e Korrektur von Wortvorschl=E4gen eine minikleine Schaltfl=E4che anzuvisier=
en. Apple baut nen leistungsstarken Prozessor und genug Speicher in das Tei=
l rein – und erlaubt es dann (derzeit) nicht, eigene Software zu installier=
en.=20

Sieht man aber davon ab, ist das iPhone sehr genial – schnell, enorm schick=
, gut zu bedienen, haptisch und optisch eine Klase f=FCr sich. Wer auf schn=
elles Internet verzichten kann, wird mit dem Ger=E4t definitiv gl=FCcklich.

Ich selbst finde EDGE aber zu langsam – die SPIEGEL-Online-Homepage ben=F6t=
igte gute 90 Sekunden, um fertig geladen zu sein, Unterseiten cirka 45 Seku=
nden. Im WLAN rennt es nat=FCrlich – aber mobil macht es so keinen wirklich=
en Spa=DF.

Als mobile Surfmaschine ist es also derzeit eher nicht zu gebrauchen – da l=
autet meine Empfehlung, lieber auf die UMTS-Version zu warten.

In Sachen Bedienung, Optik, Intuitivit=E4t und Sch=F6nheit ist das Ger=E4t =
aber zu 100% eine Klasse f=FCr sich. Wer also auf schnelles Internet unterw=
egs verzichten kann, sollte zuschlagen – es muss ja nicht zwingend die 1400=
-EUR-T-Mobile-Version sein. ;-)

Und falls jemand fragt: Ja, ich bin immernoch am =FCberlegen, ob ich es mir=
trotz EDGE zulegen soll. Das Problem ist halt nur, dass der Browser zu gut ist, um nicht genutzt zu werden…

APPLE: Switch!

Irgendwie scheine ich mit meiner Entscheidung, mir ein MacBook zuzulegen (und mir danach ein MacBook zuzulegen, weil mein Weib mein MacBook konfisziert hat), in ein Wespennest gestochen zu haben, denn momentan geht es im Freundes- und Kollegenkreis nur so um – ständig wird man gefragt, ob das Gerät wirklich so toll sei, ob man damit wirklich arbeiten könne, wieviel es koste, welche Konfiguration sinnvoll sei, welche externe Auflösung möglich ist und was jetzt mit meinem alten Thinkpad T60 passieren würde.

Hier deshalb ein paar Antworten:

  1. Ist das MacBook wirklich sooooo toll und sooooo cool?
    Ja, optisch ist es auf jeden Fall sehr schick. Es ist halt einfach angenehm gestaltet – anders als die ganzen PC-Notebooks, die eben nix anderes als graue oder schwarze Kisten sind. Es ist hübsch, es fasst sich gut an, es fühlt sich gut an. Und ganz nebenbei ist es ein Notebook auf dem man im Zweifelsfall auch Vista und XP laufen lassen kann – und zwar mit einer absolut konkurrenzfähigen Performance.
  2. Kann man mit dem MacBook wirklich arbeiten?
    Himmel, ja. Natürlich. Entweder unter Mac OS oder eben unter Windows. Oder unter Mac OS mit Windows (Parallels oder VMWare Fusion). Und mit einer mehr als angemessenen Performance. Für alle, die den Wert einordnen können: Installation von Windows Server 2003 in einer VMWare in weniger als 25 Minuten. Inklusive Netzwerk und Benutzeraccount. Sauschnell.
  3. Wieviel kostet ein MacBook?
    1.049,00 EUR ist die offizielle Preisempfehlung für das kleinste Modell mit 2GHz Core2Duo-Prozessor, 1 GB RAM und 80 GB Festplatte. Das hat dann einen CD-Brenner drin – kann natürlich aber DVDs lesen. Eine Nummer größer für 1.249,00 EUR: 2,2 GHz Core2Duo, 1 GB RAM, 120 GB Festplatte und DVD-Brenner. Das schwarze MacBook für 1.449,00 EUR braucht keiner. Empfehlenswerte Optionen direkt von Apple: Keine, bis auf die Garantieverlängerung. Definitiv sinnvoll: 2 GB RAM und eine 160er Festplatte – beides zusammen gibts im sortierten Handel schon für 100-150,00 EUR. Kann und darf man selbst einbauen, da gibt es keinen Garantieverlust.
  4. Welche externe Auflösung ist möglich?
    Per DVI und VGA (Adapter werden benötigt, kosten je 19,00 EUR) sind bis zu 1920×1200 Pixel drin.
  5. Was passiert mit meinem Thinkpad T60?
    Das mache ich demnächst platt und sauber und verkaufe es dann.

Das bitte ist nur als eine Zusammenfassung der am häufigsten gestellten Fragen zu sehen. Arbeitstechnisch bleibe ich in der Windows- und .NET-Welt – aber eben mit schickerer Hardware als bisher. Das kann auch für all diejenigen gelten, die nicht auf OS X umsteigen wollen – ein MacBook kann problemlos auch als hübscheres PC-Notebook betrieben werden.

Noch Fragen?

APPLE: Nein, ich will nicht!

Auf keinen Fall werde ich anfangen, das iPhone in der jetzigen Form gut zu finden, denn es hat kein UMTS und es ist (von Hause aus) an T-Mobile gebunden. Auf keinen Fall!

Aber wenn ich mir die Werbespots ansehe, dann könnte ich glatt schon wieder weich werden – speziell, wenn ich den Abgespeckt-Spot sehe…

Ich muss stark und tapfer bleiben.

APPLE: Mac-Day in Pankow

Irgendwie ist heute Mac-Day in Pankow: Heute nachmittag ist OS X Leopard (10.5) hier aufgeschlagen und wird gerade auf dem iBook installiert – und ich sitze gerade am niegelnagelneuen MacBook und freue mich über die geile Haptik. Die Tastatur tippt sich grenzgenial, das Display ist klasse (obwohl es spiegelt), der Rechner ist leise. Nix zu meckern also.

Naja, doch: Ich habe aus Versehen die falsche Festplatte gekauft – PATA statt SATA. Macht aber letztlich nix. Dann nutze ich sie halt als externes Speichermedium. Benötige ich sowieso für die Sicherung vom kleinen iBook.

APPLE: Ich habs getan!

So, nun hab ich es auch gemacht: Unser iBook bekommt ein Geschwisterlein. Ein kleines, süßes MacBook. Gerade eben bei eBay gekauft, morgen oder in der nächsten Woche hole ich es ab. Auch wenn der Thomas damit keine optimalen Erfahrungen gesammelt hat – ich kenne ja bereits das kleine iBook und werde sicher mit dem MacBook klar kommen.

Ich freu mich. :-)

APPLE: OS X 10.5

Irgendwann habe ich es dann auch geblickt: Nachdem mich mein Schatz den dritten Tag in Folge fragt, wie ich denn das neue Mac OS X 10.5 (Leopard) finde, ist bei mir der Groschen gefallen. Naja, eigentlich mehr bei Apple. Weil ich es dann mal bestellt habe, das gute Stück. Für 129,– EUR – als Ultimate-Version gewissermaßen.

Vielleicht kommt es Samstag zusammen mit dem neuen Hans Harry Potter. Den habe ich auch bestellt, nachdem ich die subtilen Hinweise verstanden hatte.

Dauert halt immer ein wenig. Bin eben ein Callboy Kerl.

Danke, Apple

Sowas bekommt auch nur der Jobs hin: Zwei Wochen vor dem Geburtstag meiner =
Freundin bringt er neue iPods raus. Somit hat sich die Frage nach dem Gebur=
tstagsgeschenk denn auch erledigt.

Danke, Steve. Du mich auch.

Safari 3.0.2 auf Windows

Beinahe w=E4re ich begeistert gewesen, denn ich habe mir vorhin den =
aktuellen Safari =
f=FCr Windows
heruntergeladen. L=E4uft sauschnell, zeigt Webseiten =
korrekt an, blockt zuverl=E4ssig Werbung und sieht schlicht besser aus. =
Grunds=E4tzlich hat das Teil das Format, mein neuer Standardbrowser zu =
werden.=20

Jedoch gibt es ein ganz wesentliches Problem: Welchen Tastatur-Shortcut =
verwende ich f=FCr die Navigation zwischen Tabs? Weder Ctrl+8, =
Ctrl+AltGr+8 oder Ctrl+Alt+8, geschweige denn Ctrl+Tab oder =
Ctrl+Shift+Tab funktionieren. Solange ich das nicht herausbekomme, wird =
der Browser bei mir den Firefox nicht ersetzen.

Aber ansonsten rockt das Ding.

Ja zum Mac – die Werbespots

Auch f=FCr PC-Benutzer zum Lachen: Die Apple-Werbespots rund um =
PC und Mac
.

Achtung: Für die Anzeige wird Quicktime benötigt. Bei mir ließ sich die Übersicht der Spots auch nur im IE anzeigen – Firefox-Benutzer starten unter Umständen besser hier.

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