#Kino: #WhateverWorks
Wer hat Angst vor Woody Allen? Nach diesem Film sollte man sie in jedem Fall verloren haben, soviel steht fest. “Whatever works” ist für mich die romatische Komödie des Jahres, womit ich nie im Leben gerechnet hätte.
Die Story: Boris Yellnikoff wäre beinahe für den Physik-Nobelpreis nominiert worden, er hätte beinahe eine perfekte Ehe geführt und beinahe einen Selbstmordversuch erfolgreich durchgeführt. Beinahe. Ohne dieses Wort würde er nicht in New York sitzen, Kindern Schach beibringen müssen, die Welt über sich ergehen lassen müssen und immer griesgrämiger werden. Alles in allem hat er sich also in seinem Leben eingerichtet – bis eines Tages die ebenso naive wie liebenswerte Melody auftaucht, beide heiraten und eine Ehe führen. Was auch wieder nur beinahe funktioniert, denn eines Tages tauchen Melodys Eltern auf und werfen wieder alles durcheinander… Am Ende steht die Erkenntnis: Whatever works.
Meine Meinung: Was für ein toller, schrulliger, liebenswerter, witziger, romantischer und unbedingt sehenswerter Film. Tiefgründig, komisch, anrührend, überraschend – selten hat mich ein Woody Allen-Film so unterhalten. Der Film hat Kultpotential und ist jede Minute unterhaltsam. Kinobefehl!
Meine Wertung: 95%.
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