Archive for Juli, 2009

#Politik: Kommt, nehmt alles (II)!

Eigentlich hätte es mich ja auch wirklich gewundert. Nein, anders: Es hat mich gewundert. Nämlich das unsere Eurokraten so mir nichts, dir nichts die kompletten Kontobewegungen der EU-Bürger an die US-Amerikaner rausrücken. Jetzt weiß ich, das die natürlich noch viel mehr als die Amis im Schilde führen.

Wie heise online berichtet, existiert bereits seit Januar 2009 eine Gesetzesvorlage, die es den "zuständigen Behörden" erlauben soll, "auf Online-Rechnungen von Bürgern und Firmen in anderen EU-Staaten zuzugreifen, sie herunterzuladen und zu ‘benutzen’". Im Klartext: Elektronischer Zahlungsverkehr, direkt vor Ort abgehört und überwacht. Und elektronische Durchsuchung, denn irgendwie muss man ja an die Daten ran kommen.

Wer nun aber erwartet, das unsere Bundesregierung sich auf die Hinterbeine stellt, wie sie das sonst gerne (pro forma) macht, wenn die EU in die Rechte Deutschlands eingreifen möchte, der irrt. Bisher prüfe die Bundesregierung, so heise online, denn der "Abbau von Bürokratiekosten" und die "Bekämpfung von Umsatzsteuerbetrug" seien "gleichwertige Ziele".

Ist aber auch klar: Umsatzsteuerbetrug (der natürlich von uns allen ständig begangen wird) ist ein Delikt, das es rechtfertigt, sämtliche Computer von EU-Bürgern durch "zuständige Behörden" (ich bekomme das kalte Grausen, wenn ich das höre – klingt für mich wie Stasi 2.0) durchsuchen zu lassen. Wozu haben wir denn den Bundestrojaner? Eigentlich könnte man das doch auch Richtung Anti-Kinderporno-Kampf einsetzen – am Besten bei all den doofen Netzaktivisten, die sind ja eh alle immer online.

Oh je, ich befürchte, da werden Tatsachen geschaffen. Aber am 27.09. können wir wählen (wer weiß, wann wir das wieder können).

#Politik: Kreditklemme? Es gibt eine Lösung

Derzeit in aller Munde ist die so genannte Kreditklemme, bei der Banken weniger Kredite geben, als die Wirtschaft benötigt. Das Problem dabei: Für die Banken ist es viel gewinnbringender, das Geld selbst anzulegen oder zu horten, das sie von den Notenbanken quasi zum Nulltarif hinterher geworfen bekommen. Was tun?

Das gängige Mittel: Mehr Druck und ggf. negative Leitzinsen – die Banken würden also Geld dafür bekommen, Geld in Umlauf zu bringen. Nur ändert das nichts am Problem: Sie würden das Geld nicht rausrücken, denn bei negativen Leitzinsen lohnt es sich noch mehr, das Geld gleich selbst anzulegen.

Nein, es gibt eine charmante Lösung, die hier beschrieben ist:

http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=817&mode=thread&order=0&thold=0

Kurz gesagt: Die Banken müssen Geld bezahlen, wenn sie Geld einbehalten würden. Das erhöht den Anreiz ungemein, das Geld wieder in Umlauf zu bringen. Und es wäre mit wenig Aufwand umsetzbar.

Man möge einmal darüber nachdenken, warum das nicht geschieht.

Übrigens: Am 27.09. ist Bundestagswahl. Da könnte man das Ergebnis seines Nachdenkens manifestieren.

#Politik: Wie ein Grüner die Welt sieht

Matthias Güldner ist seines Zeichens Abgeordneter der Bremischen Bürgerschaft und Mitglied der Grünen. Und er hat eine durchaus mehrheitsfähige Meinung zu den Internetsperren der Bundesfamilienministerin formuliert.

Auf seiner Homepage schreibt er in der Rubrik "Tor des Monats":

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder ist ein ebenso grausames wie zeitloses Phänomen. Es gab sie lange vor dem Internet und wird sie leider auch geben, wenn eine andere Kommunikationsmode Einzug gehalten hat. Die Auseinandersetzung um die Internetsperren dreht sich im Kern aber gar nicht um die – bisher konsensuale – Bekämpfung der Kinderpornographie. Es geht vielmehr knall hart um Definitionsmacht in Zeiten der Virtualisierung der Welt. Ihre Anhänger kämpfen mit hoch effektiven Mitteln für die Rechtsfreiheit ihres Raumes. Wer sich in ihre Scheinwelt einmischen will, wird mit Massenpetitionen per Mausklick weggebissen.

Hier zeigt sich bereits, das da jemand gleich mehrere Probleme hat:

  • Von den Gegner der Internetsperren behauptet niemand, dass das Internet ein rechtsfreier Raum sei oder sein sollte, dieses Argument gibt es stets nur von den Befürwortern der Sperren
  • Die angesprochenen Massenpetitionen sind Ausdruck von Basisdemokratie. Dies ist ein Konzept, das gerade einem Politiker der Grünen vertraut sein sollte und – da es grundlegender Konsens in der Partei ist – am Herzen liegen müsste. Tut es scheinbar nicht.

Die Tatsache, dass diese Community viel Zeit in virtuellen Räumen verbringt, spielt dabei eine große Rolle. Wer Ego-Shooter für Unterhaltung, Facebook für reales Leben, wer Twitter für reale Politik hält, scheint davon auszugehen, dass Gewalt keine Opfer in der Realwelt fordert. Anders kann die ignorante Argumentation gegen die Internetsperren gar nicht erklärt werden

Das ist mal wieder das gleiche Argument, nur in anderer Verpackung: Gamer, Facebook-Mitglieder und Twitterer sind potentielle Kinderschänder, da sie die Gewalt gegen Kinder und andere Personen implizit gut heißen. Nur ist dem schlicht nicht so – im Gegenteil, denn gerade in diesen virtuellen Gemeinschaften wird knallhart dagegen vorgegangen und es wird mit dem Finger auf das wirkliche Problem gewiesen: Das dort Scheinpolitik betrieben wird und das wirkliche Problem nicht durch ein STOP-Schild, sondern nur durch Aufklärung und Verfolgung zu lösen ist. Aber das ist den Vertretern der Internetsperren nicht plakativ genug und beseitigt nicht ihre Angst vor den neuen Medien.

Das ist nämlich ihr wahrer Beweggrund: Sie haben Angst vor diesen virtuellen Welten und wollen sie in ihr Erfahrungsschema pressen. Das geht aber schlicht nicht – und deshalb muss diffamiert und reguliert werden.

Aber sehen wir weiter, was Herr Güldner so schreibt:

Da ist zum Beispiel das Argument, die Sperren könnten umgangen werden. Da haben sich einige wohl das Hirn herausgetwittert. Genauso gut könnte die Tatsache, dass Morde begangen werden, obwohl sie verboten sind, als Argument gegen den Mordparagraphen im Strafgesetzbuch angeführt werden. Die ständig umgangenen Umweltgesetze könnte man sich gleich komplett schenken. Auch wird behauptet, das Gesetz nütze nichts gegen Kinderpornographie. Jeder weiß, dass es kein Allheilmittel ist. Aber in Skandinavien wurden schon positive Erfahrungen mit vergleichbaren Gesetzen gemacht. Warum nicht, wie in anderen Politikfeldern auch, Baustein um Baustein zusammenfügen, um eine größtmögliche Wirkung zu erzielen? Die Antwort bleibt die Community schuldig.

Neben dem stammtischtauglichen Schenkelklopfer – "Da haben sich einige wohl das Hirn herausgetwittert" – bringt dieser Absatz nichts wirklich substantielles: Die Community ist böse[tm], weil sie anführt, das die Sperren wirkungslos sind. Und in Skandinavien habe man ja mit derartigen Sperrungen bereits gute Erfahrungen gemacht. Auch hier wird elegant beiseite gewischt, das die Community sehr brauchbare und vor allem leicht umzusetzende und deutlich wirkungsvollere Vorschläge gemacht hat (und bewiesen hat, das die sich auch problemlos und wirkungsvoll umsetzen lassen). Genannt sei hier nur die unverschämte Idee, die entsprechenden Angebote direkt sperren und vom Netz nehmen zu lassen. Damit wäre dem Schutz vor Kinderpornographie ein viel größerer Dienst erwiesen, als mit dem Davorpappen eines STOP-Schildes.

Aber – und das haben wir ja in der Vergangenheit bereits lernen dürfen – es geht eben nicht um Sachargumente, sondern um die Angst vor dem Netz, um das Unverständnis von dessen Funktion und ganz nebenbei auch um die nicht vorhandene Bereitschaft, die Ermittlungsbehörden mit genug Wissen und Technik auszustatten, damit die ihrer Arbeit nachkommen können. Wie bereits erwähnt: Das wäre aber wahrscheinlich schlicht zu einfach und nicht wahlkampftauglich genug.

Teile der Grünen – fasziniert von den Möglichkeiten der virtuellen Mobilisierung und hingerissen von ihrem eigenen Getwitter – verkennen, dass unsere WählerInnen eine hohe Affinität zu Menschenrechtsfragen haben, erst recht wenn Kinder die Opfer sind. Unser Umfeld kommt zu einem nicht unerheblichen Teil aus den erziehenden Berufen, ist selbst Mutter oder Vater. Die Internetsperren haben Umfragen zu Folge bei ihnen eine hohe Popularität. Die Glorifizierung des Internet wird vergehen. Der politische Makel, mehr auf den Trend gesetzt zu haben als auf die Bekämpfung realer Menschenrechtsverletzungen, würde dagegen lange haften bleiben

Auch hier wieder das unsägliche Herumreiten auf Twitterern – Zeichen der Angst vor neuen Medien und neuen Kommunikationsformen. Allerdings hat der Autor in diesem Absatz auch recht: Ein Großteil der Bürgerinnen und Bürger befürwortet tatsächlich die Internetsperren – das mediale Dauerfeuer hat hier tatsächlich deutlichst Wirkung gezeigt, die Hintergründe und Probleme des Zensurgesetzes sind den meisten Bürgern nicht vertraut und das Standardargument "Wer nichts zu verbergen hat, muss auch nichts befürchten" zieht beim Großteil der Bürger nach wie vor. Sie vergessen dabei, das ihre eigenen elementaren Grundrechte dabei über den Jordan gehen. Oder – noch viel schlimmer – sie erfassen es noch nicht einmal. Nur: Den Massen nach dem Maul zu reden, hat noch nie etwas gebracht.

Nein, der Herr Güldner liegt komplett falsch und peinlich daneben. Peinlich für ihn selbst, um ein vielfaches schlimmer jedoch für die Bundesgrünen, denn diese Aussagen kommen bei den jüngeren Wählern – neben Familien und einem Teil des Mittelstands eine der Kernziel- und -wählergruppen der Partei – äußerst schlecht an. Daran ändert jedoch auch eine kurze, knappe Stellungnahme der der Bundespartei auch nichts mehr.

Es ist also festzuhalten: Matthias Güldner hat mit minimalem Aufwand maximalen Schaden angerichtet. Und das spielt der direkten Konkurrenz in die Hände: Den Piraten.

Zu Recht.

#Politik: Kommt, nehmt alles!

Im Jahr 2001 haben die USA im Rahmen der Anti-Terror-Operationen begonnen, illegal Daten von den Servern der SWIFT-Organisation, die den Datenaustausch zwischen den Banken gewährleistet, abzurufen. Dieser – durchaus skandalöse – Vorgang flog 2006 auf, und es geschah: Nichts. Weder gab es hörbare weltweite Aufregung, noch unterließen die USA den Zugriff auf die Server. Bereits drei Jahre später wurde beschlossen, die SWIFT-Server aus den USA nach Europa umzuziehen und sie dadurch dem direkten Zugriff der Amerikaner zu entziehen.

Wie Präsident Obama versprochen hat, versuchen die USA nun, mehr Respekt zu zeigen. Das umfasst zwar nicht das Vorhaben, wohl aber den administrativen Vorgang – man bittet nunmehr die EU, die entsprechenden Daten rauszurücken. Und statt diesen Vorgang umgehend und endgültig abzuschmettern, geschah das, was zu erwarten war:

Die EU-Außenminister haben heute beschlossen, diesem Wunsch nachzukommen oder zumindest der EU-Präsidentschaft ein uneingeschränktes Mandat für entsprechende Verhandlungen mit den USA zu geben. Das Ziel: Das, was seit 2001 illegal lief, soll nunmehr ganz legal geschehen. Im Klartext: Die USA erfahren, wer wann an wen welchen Betrag überweist bzw. wo wieviel Geld von wem abgehoben wird. Damit nicht genug: Es gibt für EU-Bürger keinerlei Widerspruchsrecht und keinerlei Informationspflicht der Behörden gegenüber den Bürgern.

Nochmal: Die USA (und andere interessierte Mächte) können erfahren, wer wann an wen welchen Betrag überweist. Und wir können nichts dagegen machen. Man möge sich das noch einmal kurz auf der Zunge zergehen lassen.

Zum Schluß sei kurz angemerkt, wer das Mandat aus von deutscher Seite aus an die EU-Ratspräsidentschaft gegeben und dabei sämtliche Einwände von Datenschützern und Bürgern ignoriert hat: Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD). Der Mann möchte am 27.09. Kanzler werden. Seine Chefin ist übrigens Angela Merkel (CDU). Diese Frau möchte am 27.09. Kanzler bleiben.

Und im Lichte dieser Informationen sei noch einmal erwähnt, das am 27.09. Bundestagswahlen sind. Man könnte seine Konsequenzen daraús ziehen, wenn man etwas ändern möchte.

Nur so eine Idee.

#Fail: Das passiert, wenn man versucht, …

…ein 64-Bit-Betriebssystem auf einem Nicht-64-Bit-System zu installieren:

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So geschehen vor einigen Minuten mit Windows 7 RC (64 Bit) und meinem Intel-Atom-Netbook (32 Bit). Nein, mit der richtigen Version funktioniert es dann auch. :-)

#Politik: #ePetition gegen das Verbot von Killerspielen

Bei ePetitions-System des Bundestages kann die Petition gegen das Verbot von Killerspielen unterschrieben werden.

Ich persönlich spiele zwar keine Killerspiele am Computer, finde aber, das der Staat sich da abseits der geltenden Indizierungs- und Abgaberegelungen schlicht raushalten sollte. Aus diesem Grund – und weil ein Verbot lediglich dummer, bescheuerter, grenzdebiler und hirnrissiger Aktionismus von analogen Zeitgenossen der unangenehmsten Sorte sein würde – habe ich mich der Petition angeschlossen.

Straftaten gegen die öffentliche Ordnung - Gegen ein Verbot von Action-Computerspielen - Opera

Wer mitmachen möchte, sollte dies hier tun. Die Petition ist noch bis zum 19.08. offen.

#Witzig: #Panic Button

Sollte es einem zu denken geben, wenn einen der Newsreader des Vertrauens nach zwei Tagen des Nicht-Lesens von Feeds mit dieser Meldung begrüßt?

Panic Button

Selbstverständlich habe ich den Panic Button nicht gedrückt.

#Politik: Bestandsaufnahme

Es gibt ein echtes Problem für mich: Keine der potentiell in Frage kommenden Parteien macht mich derzeit glücklich. Hier die Gründe für die vier größten potentiellen Kandidaten:

  • SPD: Abgehalftert. Reif für die Auflösung. Selbstdarsteller und Karrieristen, an der Spitze dann solche Müntemeier-Typen – starke Sprüche, hinterhältiges Handeln, aber letztlich zu nix zu gebrauchen.
  • Grüne: Interessantes Programm, besonders der Umweltschutz-Aspekt gefällt mir. Haben sich aber durch die Politclowns an der Spitze und die unbedingte Verankerung im System einigermaßen unglaubwürdig gemacht. Wo sind denn die ehemaligen Bürgerrechtler, wo ist das Bündnis 90?
  • Linke: Ebenfalls interessantes Programm. Haben aber Lafontaine an der Spitze und werden immer fundamentalistischer. Utopische Forderungen (10,00 EUR Mindestlohn, Austritt aus der NATO), Sarah Wagenknecht. Sind irgendwie zwischen Regierung und Opposition hin- und hergerissen.
  • Piratenpartei: Sympathisch. Neue In-Partei. Sind aber monothematisch aufgestellt und werden deshalb immer nur eine Splitterpartei bleiben, die deshalb auch prima von den etabliert Parteien ignoriert werden kann. Damit sind sie keine echte Alternative, denn am Ende des Tages will man ja etwas verändern und tatsächlich etwas gestalten.

So, gibt es sonst noch ernsthafte Alternativen? Mir fällt nichts ein. Ich suche eine Partei, die eine Mischung aller vier Parteien darstellt:

  • Links der Mitte, wie die SPD es mal war
  • Ökologisch, wie die Grünen es sind
  • Sozial, wie die Linke
  • Netzpolitisch auf dem Laufenden, wie die Piraten

Und das gibt es derzeit nicht. Würde es sowas geben, dann wäre es eine echte Alternative, da bin ich mir sicher.

Und wenn es etwas nicht gibt, was macht man da…? Richtig.

Mitmachen!

#Windows: Erste Impressionen zu Windows 7

Mir geht es so ähnlich, wie dem Kollegen Bandt: Eigentlich geht mir Windows 7 dicht am Hintern vorbei, wozu habe ich denn einen Mac? Da letzterer aber gerade neu aufgesetzt wird (die Grundinstallation ist bereits mehr als zweieinhalb Jahre alt), bin ich ein wenig notgedrungen auf mein Thinkpad ausgewichen und habe dort gestern Windows 7 installiert.

Dabei habe ich es mir ziemlich einfach gemacht: Update-Installation über ein existierendes Vista Ultimate, somit musste ich nix neu installieren. Die reine Installationsdauer war irgendwas um sechs Stunden, was aber dem Update geschuldet ist. Danach war das System direkt einsatzfähig, mir sind keine Komponenten als nicht funktionsfähig gekennzeichnet oder irgendwelche Software-Produkte als nicht lauffähig untergekommen. Sogar der Virenscanner funktioniert weiterhin (wer den Umstieg auf Vista in Erinnerung hat, weiß, wovon ich rede).

Die wichtigste Frage aber ist: Wie schlägt sich das System? Antwort: Subjektiv eindeutig besser als sein Vorgänger. Die Optik ist entschlackt und nahezu elegant, die neue Taskleiste ist allein schon den Umstieg wert und die gefühlte Performance ist um Klassen besser, als bei Vista. Die vielen kleinen Änderungen unter der Oberfläche machen die Handhabung des Systems deutlich einfacher, und meine VM läuft auch besser.

Wer also auf Windows als Betriebssystem angewiesen ist, möge den Umstieg auf Windows 7 in Erwägung ziehen. Für XP scheint es (aus Performance-Sicht) keinen Grund mehr zu geben, für Vista ohnehin schon lange nicht mehr. Daumen hoch!