MEDIEN: Fringe

Sehr geil, was da im März auf uns zukommt: “Fringe“, die neue Serie von J.J. Abrams, seines Zeichens der Erfinder meiner Lieblingsserie “Lost“.

fringe-logo-ff Ich habe mir gerade auf Hulu.com den Piloten angeschaut – der hat zwar seine Längen, aber insgesamt entwickelt sich die Story genau so, wie ich eine gutgemachte Serie erwarte: Mysteriös, spannend, undurchschaubar. Das Rezept funktioniert bei “Lost” ja bereits seit Jahren – nun eben auch bei “Fringe”.

Die Story ist schnell erzählt: Ein Flug aus Hamburg landet in Boston – alle an Bord sind tot und furchtbar entstellt (sehr komisch: Die Versuche, Deutsch zu sprechen). Die tapfere Agentin Olivia Dunham macht sich dran, den Fall aufzuklären – kommt aber letztlich nicht allzu weit. Stattdessen wird ihr Freund erst entstellt, dann geheilt und stirbt zuletzt in ihren Armen (der Gute ist aber für den weiteren Verlauf der Handlung nicht wirklich wichtig). Aber: Nun ist sie angefixt und setzt sich auf die Spur des Mysteriums.

Die Story ist so lala, aber nimmt zum Ende hin gut Fahrt auf. Es schaut sich spannend, die Geheimnisse werden gut angedeutet, es gibt undurchschaubare Charaktere und es ist schlicht spannend und gut gemacht.

Klingt nach mehr. Auf Hulu.com sind ja bereits die nächsten Episoden online – mit der richtigen Software kann man die bequem in Deutschland schauen (http://www.hotspotshield.com).

Schauen!

2 Comments so far

  1. Berlin dad on Januar 18th, 2009

    Ich habe Lost nie wirklich verstanden..aber bin gespannt!

  2. Karsten on Januar 18th, 2009

    Ich habe bei Lost auch eine Weile gebraucht, bin mittlerweile aber absolut süchtig danach. :-)