Archive for September, 2006

NHibernate und hbm2ddl.auto

NHibernate hat ein nettes Feature: Es kann die Datenbankstrukturen anhand der gemappten Daten selbständig anlegen.

Um dieses Feature zu aktivieren, sollte NHibernate mit dem Konfigurationsparameter hbm2ddl.auto und dem Wert create initialisiert werden. Hier ein entsprechender Auszug aus meiner Konfiguration:

< ?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

  
     
      NHibernate.Dialect.MsSql2000Dialect      NHibernate.Connection.DriverConnectionProvider            NHibernate.Driver.SqlClientDriver      false      true      true 1, false 0, yes ‘Y’, no ‘N’      create
  

Nachteilig dabei: Bei jeder Initialisierung wird nun das Schema neu erzeugt. Deshalb sollte nach dem Anlegen der Tabellenstruktur der Eintrag auf

      none

geändert werden. Leider wird ein Schema-Update wie bei Hibernate nicht unterstützt.

Einen hats erwischt

Schade, er ist es nicht zum siebten Mal geworden. Aber ich würde wetten, es ist nur eine Auszeit. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn er wieder dabei ist.

HowTo: Besser arbeiten im Office

So kann man im Office einfach besser arbeiten:

  • FeedDaemon: File > Exit
  • Thunderbird: Datei > Beenden
  • Outlook: Datei > Beenden
  • Telefon: Linke abwärtsgerichtete Lautstärketaste 4x drücken (“Stumm”)

Aaaah, Frieden.

Zurück in der Spur

Ja, lieber Kollege, ich blogge wieder und bin somit langsam wieder in der Spur. Aber ein paar Tage brauche ich noch. :-)

Unbedingt einen Blick wert: NHibernate 1.2

Habe mir gerade die aktuelle Beta-Version von NHibernate gezogen, und muss sagen: Respekt, alle Achtung. Läuft sehr schnell, alle Komponenten werden per default per Lazy-Loading geladen (senkt den Performance-Verbrauch) und funktioniert einwandfrei mit .NET-Generics.

Einige kurze Tipps:

  • Collections stets nur als Interfaces deklarieren (IList bzw. IList statt ArrayList oder List), da diese per Injection mit NHibernate-spezifischen Klassen befüllt werden
  • Die Mapping-Dateien am Besten als Ressourcen kompilieren (dann müssen sie nicht ständig mitkopiert werden)
  • Unbedingt die Session konfigurieren, bevor Assemblierungen geladen werden
  • Für das Lazy-Loading unbedingt alle Eigenschaften als virtual (Overridable bei VB) deklarieren

Wer noch nicht weiß, was NHibernate ist: Ein O/R-Mapping-Tool. Oder noch einfacher: Ein Tool, das dafür sorgt, dass ihr nie wieder direkt mit ADO.NET arbeiten müsst.

Und ab dafür!

Gerade rauscht es über den Ticker [1][2]: SiemensBenQ lässt die erst im letzten Jahr übernommene Mobiltelefonsparte von Siemens pleite gehen. Natürlich wird die Marke nicht verschwinden, nur die völlig überflüssigen deutschen Produktionsstandorte und die total überbezahlten deutschen Mitarbeiter tun es.

Wenn man nun die Ankündigungen vom letzten Jahr unter diesem Aspekt querliest, kann man Siemens zu diesem gelungenen Schachzug nur gratulieren:

  • Mobilfunksparte relativ preiswert abgestoßen (300 Mio EUR sind quasi Peanuts), Problemfeld somit aus dem Konzern genommen
  • Soziales Gewissen befriedigt, denn schließlich gab es eine Beschäftigungsgarantie für ein Jahr, die gerade ausgelaufen ist
  • BenQ erledigt die Abwicklung

Eigentlich ist man das bisher nur in kleinerem Maßstab gewöhnt – aber der Kollege Kleinfeld war ja nicht umsonst jahrelang in den USA beschäftigt. Und Leistung zählt halt letztlich.

Ich könnte mein Essen vorne wieder rausholen.

[1] http://golem.de/0609/48092.html
[2] http://www.heise.de/newsticker/meldung/78799

Schulungsunterlagen und Codes

Hier sind die zusätzlichen Slides für die Java-Persistenz-Schulung:

War mir ein Vergnügen!

Und der Gewinner ist…?

Das gestrige Wahlduell zwischen Klaus Wowereit und Friedbert Pflüger hatte einen überraschenden Gewinner: Petra Lidschneider Lidschreiber. Warum erklärt Stefan Niggemeier in einer brillianten Analyse.

GEZ in Zukunft auch für PCs und Mobiltelefone?

Der Abkassierwahn in Deutschland nimmt kein Ende: ARD und ZDF möchten in Zukunft für jeden internetfähigen PC (also jeden PC) und jedes UMTS-Telefon (bald sind das auch alle) 5,52 EUR im Monat sehen. Dafür, dass man ARD und ZDF sehen oder sich mal auf deren Webseiten verirren könnte.

Die Regelung soll zwar nur für diejenigen gelten, die bisher nicht GEZ bezahlen, aber letztlich ist es nun so, dass es eine weitere Zwangsabgabe geben soll. Machen wir uns nix vor: Die Länder, die letztlich darüber befinden sollen, werden diese Regelung durchwinken. Ansonsten werden ARD und ZDF nämlich leider Verwaltungsstellen Arbeitsplätze abbauen müssen.

Übrigens: Nicht nur die öffentlich-rechtlichen Sender wollen Geld. Auch RTL und ProSiebenSAT.1Kabel1N24BlaBlaBla-Media wollen das. Denn ab nächstem Jahr ist der freie Empfang von deren Programmen via Satellit passé, sondern es wird die Grundverschlüsselung samt monatlicher Zahlung eingeführt. Wenigstens ist das optional – verpassen tut man ohnehin nix.

Zum Erbrechen ist das.

Frisches Dönerfleisch aus Holland

In Pankow-Kirche befindet sich ein Dönerstand, der inzwischen fast alle anderen Imbissbuden in der Gegend plattgemacht hat – er hat halt seeeehr günstige Preise. Wo die herkommen, konnte man bisher nur vermuten, aber nun weiß man es:

Sehr Geehrte Kunden, wir verwenden nur absolut Frisches Dönerfleisch aus Holland!!!

Die Rechtschreibfehler hab ich mal drin gelassen.

Was mich irritiert: Frisches Dönerfleisch aus Holland? Mal überlegen:

  • Anliefern / Schlachten
  • “Verarbeiten”
  • Zu Dönerfleisch “veredeln”
  • Verpacken
  • Auf den LKW laden
  • Von Holland zum Großhandel nach Berlin liefern
  • Einkaufen
  • In den Laden bringen
  • Verarbeiten

Macht in Summe mindestens drei Tage, eher eine Woche (irgendwo muss der Preis ja herkommen). Also, unter Frische verstehe ich was anderes.

Politik: Flagge zeigen!

Es ist Wahnsinn, wie aggressiv derzeit NPD und Konsorten auftreten:

Ich bin sehr froh, dass ich in Berlin und nicht in Mecklenburg-Vorpommern lebe, denn hier ist die Wahrscheinlichkeit, dass Nazis in den Senat einziehen, sehr gering. Dennoch macht es mir große Sorgen, wie diese Typen gerade jetzt und hier versuchen, Land zu gewinnen.

Deshalb tut es not, es einmal deutlich zu sagen und sich auf Seiten der Jusos, der Linkspartei, der Grünen, der CDU (bei denen ich aber leider nix finden kann) oder der FDP (dito) zu stellen:

Ich bin gegen Rechts, ich bin gegen Nazis. Ich toleriere sie nicht, ich akzeptiere sie nicht und ich bin für das Verbot von rechten und rechtsextremen Gruppierungen.

Vitamin B muss man haben!

Der SPIEGEL beweist es in seiner neuesten Ausgabe: Ohne Vitamin B geht überhaupt nichts mehr. Anders kann ich mir nämlich nicht erklären, wieso der Stefan Austs persönlicher Zögling Gabor Steingart dreißig (30) Seiten eingeräumt bekommt, um seine Thesen vom Abstieg Deutschlands und vom Weltkrieg um Wohlstand (allein schon die Wortwahl?!) darzustellen.

Naja, einige weitere Erklärungen fallen mir da schon noch ein:

Spannend übrigens: Ich kann mich nicht entsinnen, dass in den letzten Jahren (wenn nicht gar Jahrzehnten) ein einzelner Autor so viel Platz im SPIEGEL eingeräumt bekommen hätte. Und dann noch so weit vorne im Heft platziert.

Nö, Gabor hat sicherlich alles richtig gemacht.

Änderungen in der Blogroll

So, jetzt hamma mal ausgemistet. Rausgeflogen sind:

  • Ralph Westphal wegen bringt mir nix (hat es eigentlich noch nie, ich mag keine Think-Tanks und halte nix von Links aus Opportunität)
  • Uwe Baumann wegen seit zwei Jahren nicht mehr aktualisiert (obwohl ich ihn mag)
  • Mein eigenes Weblog (ähm, hä?)

Neu dabei sind dafür

  • Thomas Bandt (sehr lesenswertes Blog)
  • Krambox (regionales, komplett untechnisches Blog aus Strausberg)
  • Bildblog (Muss man lesen, kann man drüber streiten)

Weitere interessante und lesenswerte Blogs?

Verändert ein Blog das Leben?

Hat sich schon mal jemand diese Frage gestellt? Ich hab gerade mal kurz drüber nachgedacht, als ich gesehen habe, wieviel der Kollege Bandt und ich heute geschrieben haben. Ist schon interessant, wie viel man von sich erzählt, und wie viele Leute daran teilhaben.

Und in der Selbstreflektion (keine Sorge, die Phase ist gleich wieder vorbei) bleibt festzuhalten: Tatsächlich, es hat mein Leben verändert. Ich teile Dinge mit Anderen, die ich vorher für mich behalten habe. Ich kann auf dem “kurzen Dienstweg” Sachen publizieren, die ich nicht erst zu kompletten Artikeln verarbeiten muss. Ich kann mal Frust ablassen oder mich über jemanden lustig machen. Und andersherum können Dritte sich hier einbringen. Ich kann über Blogs Sachen erfahren und an Sachen teilhaben, die ich mir früher nie hätte träumen lassen (gut, das kann ich auch auf der PornoErotikseite meines Vertrauens, aber dafür muss ich dann mehr bezahlen).

Im Endeffekt kann ich also in der Öffentlichkeit ungestraft die Hosen runterlassen. Und keiner kann wirklich wegschauen, denn Google indiziert es. Und ja, das nenne ich tatsächlich Fortschritt! Ich liebe Blogs! :-)

SourceSafe 2005 kann auch übers Internet…

Ich wollte das nur mal erwähnt haben, da das oft für Überraschungen sorgt: Visual SourceSafe 2005 kann auch übers Internet synchronisieren. Und es kann mit Visual Studio 2003 kombiniert werden.

9/11 fünf Jahre später

Ich kanns auch nach fünf Jahren immer noch nicht fassen. Und auch die Konsequenzen daraus. Was ich aber bezüglich 9/11 bemerkenswert finde: Die meisten wissen noch ganz genau, was sie an diesem Tag gemacht haben.  Und bei vielen haben sich interessante Veränderungen in Charakter und Wahrnehmung von Politik entwickelt. So wie bei mir auch.

Ich war an dem Tag im Office. Ich hatte am 01.08. bei meiner neuen Firma angefangen und war somit zusammen mit einem Kollegen fleißig am rumwerkeln und noch voll motiviert. Rückblickend würde ich sagen, es lag was in der Luft – irgendwann musste es einen Anschlag oder etwas ähnliches geben. Anders kann ich mir nicht erklären, dass mein Kollege und ich am Vormittag gemeinsam überlegt haben, wie man in den Vereinigten Staaten am meisten Chaos anrichten könnte – unsere Idee: Flugzeuge entführen und die Tower lahm legen (wir meinten aber die Lotsentower und mit “lahm legen” meinten wir, denen den Strom per Virus abzuschalten). Wir haben uns das ein wenig ausgemalt – Chaos, Wahnsinn und Verunsicherung, und uns danach wieder unserer Arbeit gewidmet.

Gegen fünfzehn Uhr dreißig haben wir etwa zeitgleich auf SPIEGEL ONLINE geschaut – bzw. wollten dort schauen. Nur ging da schon nix mehr. Wir haben dann ein wenig rumgesucht und sind letztlich bei N24 gelandet, die einen Livestream hatten.

Und dann haben wir nicht mehr gearbeitet.

Ich bin dann im Büro rumgelaufen und hab mit den Kollegen geredet. Wir haben natürlich versucht, Informationen zu erhalten, aber alle großen Webseiten waren überlastet. Und Blogs gab es ja damals noch nicht.

Alle hatten wir Angst, das sowas auch bei uns geschehen konnte – wir waren damals cirka 250 Meter vom Fernsehturm am Alexanderplatz weg, und der war 368 Meter hoch (ist er immer noch). Und wenn da ein Flugzeug aus Richtung Hackescher Markt reinfliegt, fällt das Teil auf unser Haus. Solche Gedanken hatten wir. Noch wochenlang.

Heute hat sich diese unmittelbare Angst natürlich gelegt. Ebenfalls sieht man heute die eventuellen Ursachen etwas differenzierter, als dies 2001 der Fall war. Und, natürlich, man hat sich verändert. Bei mir ist die größte Veränderung, das ich wesentlich mehr auf meine Familie und meine Freunde achte und das sich die Prioritäten auch mehr in diese Richtung verschoben haben.

Ebenfalls ist mein Verhältnis zu den USA viel differenzierter. Vor dem 11.09. stand ich den USA generell und ohne Ausnahme eher gleichgültig bis ablehnend gegenüber. Heute ist dies in vielen Punkten anders – wohl auch, weil ich inzwischen mehrfach in den Staaten war (zuletzt um den 11.09.2005 herum). Ich stehe der Bush-Politik sehr negativ gegenüber, aber mache sehr genaue Unterschiede, wenn es um die Menschen und das Land als solches geht. Tatsächlich könnte ich mir vorstellen, dort viele Urlaube zu verbringen oder sogar irgendwann dort zu leben – aber nur in der Umgebung einer bestimmten Stadt, in die ich mich schon beim ersten Besuch verliebt habe.

Eines allerdings hat sich bei mir sehr stark geschärft: Der Blick hinter die Kulissen. Ich sehe sehr genau, wem der 11. September, die Anschläge in Madrid und London, die versuchten Anschläge in Köln und Dortmund Vorteile gebracht haben: Den Hardlinern, dem Militär, den Rüstungsunternehmen. Und ich sehe, wer oder was drunter leidet: Die freiheitlichen Ideale, der Rechtsstaat und letztlich unser aller Freiheit. Und ich kann sehr gut einordnen, wer das wie und warum ausnutzt.

Also, was hat 9/11 bei mir bewirkt? Mehr Fokus auf Familie. Mehr Achtung vor Menschen und dem Leben an sich. Mehr Respekt vor positiven Idealen und Ideen. Militante Ablehnung von militanten Tendenzen oder Terroranschlägen. Den Wunsch, irgendwann selbst Politik zu gestalten – wobei das nochmal ein anderes Thema ist… ;-)

Und nach wie vor wünsche ich mir, dass das nie geschehen wäre.

Vista Download hier

…nicht!

Es scheinen tatsächlich eine Menge Leute zu glauben, dass ich entweder Vista Ultimate oder eine andere Vista-Version zum Download anbiete oder andere als die offiziellen Quellen kenne. Ist heute die zweithäufigste Suchanfrage, über die Leute hierher kommen.

Vista gibt es derzeit bei Connect:

Mehr kenne ich auch nicht.

Buchempfehlung: Amnesie von Michael Robotham

Ich habe selten ein so gutes Buch wie Amnesie von Michael Robotham im Krimi-Bereich gelesen. Fesselnd, spannend, immer wieder überraschend, düster und realistisch. Absolut empfehlenswert und für jeden Krimifreund ein absolutes Muß!

Aus dem Inhalt (schamlos von Amazon geklaut): Der Londoner Inspektor Vincent Ruiz wird aus der Themse gefischt, bewusstlos und mit einer Schusswunde am rechten Bein. Acht Tage liegt der 60- Jährige im Koma – und als er aufwacht, kann er sich an nichts erinnern. Mit wem hat er sich heimlich auf einem Schiff getroffen? Wer hat auf ihn geschossen? Und warum liegt in seinem Kleiderschrank eine Tüte voll Diamanten? Mit Hilfe eines befreundeten Psychologen und einer jungen Kollegin versucht Ruiz, sein Gedächtnis zurückzugewinnen.

Aus der Perspektive des verletzten Ruiz beschreibt der Australier in bildreichen, oft bissigen Sätzen, wie die Ereignisse eines Tages mühsam und verzweifelt recherchiert, sortiert und bewertet werden. Dass auf den 450 Seiten dieses Thrillers im Übrigen auch jede Menge Blut fließt, ist nebensächlich. Im Mittelpunkt von “Amnesie” stehen die großartig konzipierten Hauptfiguren und eine dichte, bis ins kleinste Detail ausgefeilte Handlung.

Kaufen, unbedingt!

Vista: IP-Drucker installieren

Endlich, endlich hat es ein Ende: Der Download von 77 MByte von HPs Homepage, um einen einfachen und simplen Druckertreiber für meinen Photosmart 2600-Drucker, der am WLAN-Router hängt, zu installieren. HP gibt die Treiber nämlich nicht ohne das komplette Entertainment-Paket raus.

Vista macht Schluss damit: Systemsteuerung>Drucker>Drucker hinzufügen>Einen Netzwerkdrucker hinzufügen>Der gesuchte Drucker ist nicht aufgeführt>Einen Drucker unter Verwendung einer IP-Adresse oder eines Hostnamens hinzufügen>IP-Adresse eingeben. Dann kurz warten, alles bestätigen und… BINGO! Vista bringt den Treiber mit und ich den Drucker.

Du bist mein Held, Billyboy!

Ressourcenverbrauch

Früher war die Welt auf meinem Notebook mit 2 GB RAM noch in Ordnung: Unter WinXP oder W2K3 konnte man problemlos das OS laufen lassen. Dazu Office (Outlook und Word). Ebenso zwei VMs (einmal 512 MB, einmal 768 MB). Das lief noch flüssig, da konnte man arbeiten.

Heute sieht die Welt etwas anders aus: Vista gestattet mir, das OS laufen zu lassen. Dazu Office (Outlook und Word). Und eine VM (maximal 768 MB). Starte ich die zweite VM, wird Vista saulangsam, da enorm viel geswappt wird.

Selbst wenn ich sowas wie Areo Glass deaktiviere, sämtliche Sidebar-Elemente entferne, die Sidebar ausschalte und versuche, mich auf die standardmäßigen Dienste zu beschränken, bessert sich kaum was: Auch dann sind die verfügbaren Ressourcen nicht ausreichend bzw. deutlich knapper als bei einer vergleichbaren WinXP oder W2K3-Umgebung.

Für ein komfortables Arbeiten mit Vista sollte man also schon gute 1 GB RAM einplanen. Soll es etwas mehr werden (Virtualisierung, ressourcenintensive Aufgaben) ist man mit 2 GB RAM nicht verkehrt unterwegs. Die Schlußfolgerung: Rechner aufrüsten, dann klappt es auch mit Vista.

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