Listen to your Softwareanbieter, dude!
Manchmal, aber wirklich nur manchmal, sollte man auf seinen Softwareanbieter hören, der nämlich sinngemäß folgendes aussagt:
Sollte die Festplatte irgendwann mal nicht mehr richtig funktionieren, dann besorg Dir ein Diskrettungs-Tool, rette, was zu retten ist, sichere es auf ein Backup-Medium und dann mach die Kiste hinterher richtig platt, bevor Du sie wieder verwendest!
Natürlich kann man an dieser Stelle über die Definition von irgendwann durchaus streiten:
Ist es, wenn beim Wechsel in den Ruhezustand bei jedem zweiten Mal so arge Fehler auftreten, dass der Rechner neu installiert werden muss, weil die Verzeichnisstruktur im Eimer war?Oder ist es, wenn der Rechner trotz 30maligen Neuinstallierens innerhalb der letzten sechs Monate immernoch nicht läuft?- Oder erst, wenn selbst das Diskrettungsprogramm die Hufe hochreißt und sich ins Nirvana verabschiedet?
Gelobt sei, wer da eine Datensicherung hat. Hat man doch, oder?
Am Anfang der Woche gekauft, heute schon da: Meine 100 GB 2,5 Zoll Notebook-Festplatte (
Wer gedacht hatte, dass es BILD beim Ignorieren von