Archive for Juni, 2005

Slides zur ASP.NET Konferenz #11

Hier sind die Slides zur ASP.NET Konferenz:

Die Hands-Ons sind bei den Slides nicht dabei!

Gestern in Burghausen: Konzert von Christina Stürmer

Als Abschluss der ASP.NET Konferenz hatte sich der mittlerweile zweifache Vater Hannes Preishuber noch ein besonderes Highlight einfallen lassen: VIP-Tickets für das Christina Stürmer-Konzert in Burghausen. Ich persönlich kannte die Frau vorher überhaupt nicht, hatte nie was von ihr gehört oder auch nur das geringste Interesse für ihre Musik aufgebracht…

Das Konzert kann am Besten wohl die SMS-Kommunikation mit meinem Schatz beschreiben:

20:50h: “Naja, laut ist es mal auf jeden Fall.”

21:25h: “Es kommt langsam richtig gut.”

21:50h: “Schatz, gibt es das im iTunes?”

Mittlerweile hab ich mir das aktuelle Album “Schwarz Weiss” im iTunes gekauft. Kommt gut, passt zu meinem restlichen Musikgeschmack. In natura ist die Frau aber noch um einiges rockiger, was noch besser kommt. Die Musik selbst ist irgendwo in Richtung Juli oder Silbermond anzusiedeln, aber etwas weniger intellektuell, dafür mehr auf das Gefühl zielend, in jedem Fall aber handgemacht.

Kommt gut, nicht nur in Ösiland oder Bayern. :-)

Auf dem Heimweg von der AspNetConf11…

Also, ich sitze gerade auf dem Flughafen München und lasse die Konferenz mal Revue passieren:

  • Recht gute Themenauswahl
  • Ziemlich gute Speaker :-D
  • Sehr interessierte Teilnehmer
  • Barbarische Hitze
  • Gute Stimmung
  • Klasse Konzert gestern Abend (Christina Stürmer)

Alles in allem die bisher beste ASP.NET Konferenz, auf der ich dabei war. Andere waren zwar grösser und inhaltlich mit mehr Sachen gespickt, aber hier war eine sehr schöne Arbeitsatmosphäre – die Teilnehmer waren gehalten, schon während der Sessions mitzucoden und konnten darüber hinaus jeweils ein bis zwei Übungsblöcke und Hand-Ons mitmachen.

Das Konzept hat sich in meinen Augen bewährt – der Wissenstransfer war erfolgreich, und man merkte den Teilnehmern an, wie sie nach zwei Tagen tatsächlich schon in der Thematik drin steckten. Insgesamt hatte das Event mehr Schulungs- als Konferenz-Charakter, und das möchte ich positiv verstanden wissen!

Also, wenn mal wieder sowas stattfindet, bin ich gerne dabei. Die Slides zur Konferenz gibt es heute abend hier im Weblog.

Live at the ASP.NET Konferenz #11

Heute und morgen bin ich auf der elften ASP.NET Konferenz in Burghausen. Diesmal sind nicht viele Speaker da, dafür herrscht eine interessante Workshop-Atmosphäre, denn die Teilnehmer führen die Beispiele live und in Echtzeit aus.

Übrigens: Ein paar “Names” sind natürlich dennoch da:

  • Hannes Preishuber
  • Frank Eller
  • Ralf Westphal
  • Tobi Ulm
  • Icke

Macht Spass soweit! :-)

Internet Explodierer schon jetzt mit Tabbed Browsing und einer netten Überraschung…

Nun also doch schon jetzt: Microsoft (oder besser: MSN) hat die neue MSN Toolbar veröffentlicht – und die beherrscht plötzlich Tabbed Browsing! Eigentlich sollte dieses Feature erst mit dem IE 7 kommen – nun ist es für den IE 6 ebenfalls verfügbar.

Download der englischen Toolbar hier:

Die deutsche Version ist noch nicht so weit – hier gibt es nach wie vor nur die Standard-Kost.

Mit dabei übrigens: Die MSN Desktop Search Engine – die durchsucht das lokale Dateisystem und die Mailordner von Outlook und OjE. Und, was soll ich sagen: Sie funktioniert – und das richtig gut! Besser als die Windows-Suche und auch besser als die gewöhnliche Outlook-Suche. Natürlich arbeitet sie nicht mit Nicht-Microsoft-Programmen (Thunderbird beispielsweise) zusammen, aber man kann ja nicht alles haben…

Insgesamt ein sehr nützliches Add-On für den IE. Wobei sich der Eindruck nicht verflüchtigen möchte, dass es nicht ganz freiwillig zu dieser plötzlichen Funktions-Schwemme gekommen ist – Tabbed Browsing zielt eindeutig auf den Firefox (Tabs lassen sich bei beiden per Strg + T öffnen, die Mozilla-Implementierung ist allerdings durch Zusatztools komfortabler zu bedienen – Stichwort Schließen bei Doppelklick oder Öffnen bei mittlerem Mausklick) und die Desktop-Suche geht direkt Google an.

Aber was soll es: Konkurrenz belebt schließlich das Geschäft. Und letztlich haben alle was davon… :-)

Job im .NET-Umfeld gesucht?

Wer einen Job im .NET-Umfeld sucht, könnte hier eventuell fündig werden:

Ipple: WebObjects ab sofort kostenlos

Ab sofort bietet Ipple (die Firma hieß früher mal Apple) die Entwicklungs-Umgebung für Internet-Anwendungen WebObjects 5.3 kostenlos zum Download an.

Bisher war WebObjects nicht kostenlos verfügbar. Jetzt ist es allerdings über den Ipple Developer Connection-Service nach einer kostenlosen Registrierung erhältlich:

WebObjects kann genutzt werden, um J2EE-Anwendungen ohne Kenntnis von SOAP, XML oder WSDL zu erzeugen und zu deployen.

Netikette und deren Einhaltung

Es gibt bestimmte Umgangsformen im Internet, die haben sich im Laufe der Zeit eingebürgert und bewährt. Sie regeln, wie Leute miteinander umgehen sollten: Respektvoll, mit Achtung und Rücksichtnahme. Im Zuge der “Geiz-ist-geil”-Welle sparen sich immer mehr Nutzer die Einhaltung dieser Benimm-Regeln – und erwarten dennoch von Anderen, das diese ihnen so begegnen.

Zitieren

Am häufigsten stolpert man bei Diskussionen in diversen Foren und Newsgroups darüber, dass Teilnehmer nicht zitieren können: Entweder produzieren sie TOFU, oder sie kürzen alles vom Vorredner aus dem Beitrag heraus und verändern am Besten noch den Betreff – ihr Newsreader zeigt schon alles korrekt an, und sie selbst wissen ja, worum es geht.

  • Das TOFU interessiert mich nicht! Es ist mir egal, was an irrelevantem Geschwafel im Vorfeld kam – ich will es nicht wissen, es kostet meine Zeit und die ist kostbar!
  • TOFU zeigt nur, dass der Poster nicht in der Lage ist, seine Gedanken zu strukturieren und sich auf das Thema zu fokussieren.
  • TOFU ist aus diesen Gründen hochgradig unfreundlich und nervend! Wer mit einem Schulterzucken durch die Gegend läuft und sich auf das Argument zurückzieht, man selbst sei CEO einer wichtigen AG und müsse deshalb nicht auf die Befindlichkeiten Dritter Rücksicht nehmen, verkennt, dass er sich in einem öffentlichen Raum bewegt. Mit dem selben Argument kann ich mir demnächst eine fette Kippe vor seiner Nase anzünden und ihn einräuchern - ich bin bekannter Buchautor, und muss deshalb nicht auf seine Befindlichkeiten Rücksicht nehmen!
  • Das von TOFU-Produzenten gerne geäußerte Argument, man möchte doch den Kontext der Nachricht verdeutlichen, gilt nicht: Niemand schickt beim Briefwechsel mit dem Finanzamt die alten Briefe mit! Warum also hier? Klar, kostet nix – jedenfalls nicht den Absender, denn der Leser muss den Müll herunterladen und seine Zeit für die Ergüsse anderer opfern. Passt also prima in den Zeitgeist.
  • Das Ändern des Betreffs ist ebenso unfreundlich: Nicht jeder setzt das vom Originalposter verwendete Software-Tool ein, sondern es soll durchaus möglich sein, dass jemand auch ein andere Produkt verwendet. Und dieses stellt derartig veränderte Postings möglicherweise nicht korrekt dar – oder der Bezug fehlt einfach. Es ist natürlich auch möglich, das alle das virenverseuchte Tool des Originalposters verwenden. Insofern ist es selbstverständlich die Schuld der Leser, dass sie nicht von selbst auf diese Idee kommen, sondern sich dem Irrglauben hingeben, dass das Internet ein offenes Medium sei.

Kritikfähigkeit

Auch die Kritikfähigkeit leidet derzeit sehr stark – logisch auch: Wer in der Lage ist, einen Browser zu bedienen, hat die Weisheit bereits mit Löffeln gefressen.

  • Wer nicht in der Lage ist, mit Kritik umzugehen, der sollte sich besser nicht aus der Deckung wagen. Wird etwas in einem öffentlichen Medium geschrieben (und sei es eine Frage oder ein Newsgroup-Posting – falls Du nicht weisst, was ein Newsgroup-Posting ist, dann gilt das hier ganz besonders für Dich!), dann darf es kritisiert werden. Wenn man nicht will, dass die Äußerung, der Stil oder die eigene Unfähigkeit kritisiert werden, dann sollte man einfach nichts im Internet schreiben!
  • Wer kritisiert wird, darf sich rechtfertigen. Er darf aber leider, leider nicht ausfallend oder pampig werden. Wer es doch macht, der zeigt nur einmal mehr, das er entweder ein Problem mit seinem Selbstwertgefühl hat oder eben die Idee eines weltweiten, öffentlichen und unzensierten Netzwerkes nicht verstanden hat. Oder beides.
  • Wer kritisiert, sollte es besser wissen! Wer es nicht besser weiss, sollte einfach seine Klappe halten und sich besser informieren. Wer also nix zu sagen hat, sollte lieber ruhig sein – dank Google Groups und ähnlichen Tools kann man auch in Jahren noch lesen, wie man sich zum Klops gemacht hat!

Rechtschreibung und Grammatik

Für einen Großteil der Poster im Internet und den Newsgroups gilt: Rechtschreibung, was ist das? Die Leute machen sich lächerlich, wenn sie nicht in der Lage sind, einfachste Worte korrekt zu schreiben – nur sind sie meist nicht in der Lage, das zu erkennen. Wie auch, wenn die Schule offensichtlich nach der dritten Klasse abgebrochen worden ist?!

  • Bevor man etwas ver- oder absendet, sollte man es sich mal in Ruhe durchlesen! Oftmals erkennt man dann bereits, das Worte falsch stehen, das Satzzeichen fehlen oder Buchstaben vertauscht worden sind. Wenn nicht, dann kann man sich dank Google und Konsorten noch in Jahren daran erfreuen, wie erfolgreiche CEOs von wichtigen AGs nicht in der Lage sind, auch nur die einfachsten Regeln von Rechtschreibung und Grammatik anzuwenden. Bei so einer Firma würde ich dann übrigens keine Leistung und kein Produkt in Anspruch nehmen…
  • Der Druck auf die Shift-Taste kostet offensichtlich zu viel Zeit: Wie sonst ist es zu erklären, das immer weniger Leute in der Lage sind, Groß- und Kleinschreibung zu differenzieren?
  • Wahllos verstreute Kommata steigern nicht die Anerkennung in der Öffentlichkeit, sondern den Lächerlichkeits-Faktor!
  • Wenn ihr schon nicht in der Lage seid, vernünftig zu lesen und zu schreiben: Was bitte soll aus euren Kindern werden?! Wo sollen die es lernen, wenn selbst die Eltern halbe Analphabeten sind?!
  • Rechtschreibung und Grammatik sind nicht nur schön, sondern wichtig. Wer sie wissentlich nicht anwendet (sei es aus “Stil”-Gründen oder aus Faulheit) ist unfreundlich, denn schließlich zwingt er Dritte, sich mit seinem Geschwafel auseinander zu setzen, um dessen Sinn zu erfassen. Mir persönlich fehlt dazu die Zeit – Beiträge oder Informationen mit schlechter Rechtschreibung, falscher Grammatik und fehlender Groß- / Kleinschreibung lese ich einfach nicht mehr!
  • Natürlich dürfen Rechtschreib- und Grammatik-Fehler auftreten, aber nicht aus Faulheit!

Denglisch

Ich komme aus einem Land, in dem Deutsch gesprochen und als Muttersprache angesehen wird. Ich bin durchaus in der Lage, mich auf Deutsch auszudrücken und muss nicht englische Brocken in meine Postings oder Gespräche einbauen, nur weil ich entweder nicht weiss, was es auf Deutsch bedeutet, oder weil ich einfach nicht in der Lage bin, mich meiner Muttersprache zu bedienen.

  • Fachbegriffe bleiben Fachbegriffe bleiben Fachbegriffe! Natürlich müssen die in ihrer jeweiligen Sprache rein, keine Frage!
  • Handy ist kein Fachbegriff, sondern ein peinliches Wort!
  • SubDir ist kein Fachbegriff, sondern peinliches Denglisch!
  • Record ist kein Fachbegriff, sondern Zeichen dafür, das man den Begriff “Datensatz” nicht kennt!
  • User ist kein Fachbegriff, sondern Ausdruck der Unfähigkeit, “Nutzer” oder “Benutzer” zu sagen!
  • Wer mit denglischen Ausdrücken oder Fachausdrücken unreflektiert um sich wirft (auch sehr stark im universitären Umfeld anzutreffen) zeigt nicht besonderes Wissen, sondern (im Gegenteil!) besonderes Unwissen: Der Autor ist offensichtlich nicht in der Lage, Inhalte auf einfache Worte herunterzubrechen und verständlich zu beschreiben.

Fazit

Ich für mich habe die Schnauze voll. Es reicht mir, mich ständig mit diesen Unfreundlichkeiten und schlechten Eigenschaften auseinander setzen zu müssen! Ich werde ab sofort folgendes machen:

  • Beiträge, die nicht bestimmten Mindest-Standards an Inhalt, Rechtschreibung und Grammatik entsprechen, werde ich zukünftig ignorieren
  • Leute, die sich wissentlich über sämtliche Netikette hinweg setzen, werde ich zukünftig entweder ignorieren oder zur Sprache stellen
  • Bestimmte Beispiele für derartige Verhaltensweisen werde ich hier ans Licht zerren und genüsslich auseinander nehmen.

Ich habe keine Lust mehr, mich von ignoranten und teils unsozialen Zeitgenossen nerven zu lassen.

Veröffentlichungs-Dati von VS.NET 2005, SQL Server 2005 und BizTalk Server 2006 stehen fest

Klasse! Microsoft hat endlich Klarheit, wann die genannten Produkte auf den Markt kommen sollen: Am 07. November 2005. Gerade noch rechtzeitig, um die “2005″ im Namen rechtfertigen zu können. Aber ob die deutschen Versionen rechtzeitig kommen…?

WSUS endlich veröffentlicht

Lange, lange hat es gedauert, doch jetzt sind die Windows Server Update Services endlich verfügbar und lösen den alten SUS ab:

Zum Herunterladen des 130 MB großen Pakets ist lediglich eine kostenlose Registrierung nötig.

Alte Apple-Software wird wohl nicht auf neuen Ipple-Rechnern laufen

Die Netzeitung berichtet, dass alte Classic-Software nach dem Switch zu Intel wohl nicht mehr funktionieren würde, da die Virtualisierungs-Software “Rosetta” (am Ende mit a, nicht mit e!) die alte Classic-Software nicht mehr ausführen würde.

Die Begründung ist so einleuchtend wie sinnvoll: Wer nutzt denn heutzutage noch alte Pre-OSX-Software? Von den Normal-Usern sicherlich die allerwenigsten.

Wie soll das Ding heissen: Ipple oder Dapple?

Die Hölle friert über: Apple wechselt vom PowerPC zu Intel. Und hat das schon seit fünf Jahren vorbereitet!

Aber: Was soll es, wen juckt es ernsthaft? So lange, wie MacOS MacOS bleibt, und die wichtigsten Programme weiterhin laufen, soll es mir recht sein. Und eigentlich ist es völlig egal, was unter der Haube werkelt.

Und bevor die ganze PC-DAU-Fraktion jubelt: Apple hat angekündigt, den Prozessor zu wechseln – nicht das Betriebssystem oder die Philosophie. Und bevor man wir vorwirft, ich würde auch jeden Tag was anderes sagen: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern? ;-)

Also: Willkommen, Ipple. Oder Dapple?

Hier übrigens noch einige Presse-Stimmen:

9. Juli 2005: Auf nach Köln!

Ich habe ja bereits berichtet, dass ich am 09. Juli in Köln bin und zusammen mit Christian Wenz und Uwe Baumann den Workshop “Webanwendungen sicher programmieren” bestreiten werde. Hier nun die offizielle Ankündigung mit allen Details:

: Multimediatreff XVI : Interaktiver Workshop :
»Webanwendungen sicher programmieren« am 9. Juli im MediaPark/Köln

Eine Web-Anwendung mit hohem Sicherheitsstandard zu entwickeln ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Normalerweise fällt dem Webmaster dabei die Aufgabe zu, den Web-Server gegen Angriffe bestmöglich abzusichern. So möchten wir uns dem Sicherheitsthema einmal aus Programmierersicht nähern. Denn auch Entwickler müssen bei der Applikationsentwicklung schon einige Grundregeln beachten, um vertrauliche Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

: ZIELGRUPPE :
Mit dem interaktiven Workshop richtet sich der MMT an alle Webprogrammierer/innen, egal aus welcher Technologieecke und mit welchem Wissensstand – denn das Thema »Sicherheit« ist ein universelles Problem.

: WORKSHOP :
Die Web-Security-Experten Christian Wenz, Karsten Samaschke und Uwe Baumann (Microsoft Deutschland GmbH) haben einen Webshop programmiert, der an so manchen Stellen Sicherheitslücken aufweist und das Publikum darf fröhlich Passwörter ausspionieren, Adminstratorrechte erschleichen und durchaus andere illegale Methoden versuchen, mit dem Ziel diesen Webshop zu knacken. Im Verlauf dieser kriminellen Aktivität wird hoffentlich klar, wo die Probleme liegen. Drastische Beispiele aus echten Projekten in ASP.NET, PHP und JSP untermauern die Do’s und Dont’s zusätzlich. Weitere Infos gibt es unter:
http://www.multimediatreff.de/naechstestreffen.php

: PREIS / LEISTUNG :
Die Teilnahme am interaktiven Worshop kostet 35,- EUR und beinhaltet die Verpflegung über den ganzen Tag. So gibt es lecker belegte Brötchen, opulente Fruchtschalen und am späten Nachmittag werden Pizza & Salate von dem ausgefallensten Pizza Bäcker der Stadt bestellt! Zudem fließen reichlich unalkoholische Getränke und zum Abschluss gibt es noch ein spritziges, kühles Kölsch …

… ebenso locken noch Gewinne in Form von Büchern zu den Themen ASP.NET, PHP 5, JSP und HTML/CSS – den Sponsoren Microsoft, Galileo Press, Addison Wesley und Markt+Technik sei Dank!

: ANMELDUNG :
Wenn Ihr mit dabei sein wollt, könnt Ihr Euch unter folgenden Website anmelden:
http://www.multimediatreff.de/reservieren.php

: ANFAHRT :
Mittlerweile ist die Anreise nach Köln innerhalb Deutschland ein Katzensprung. Die Billig-Angebote des Köln/Bonner Flughafens sind unschlagbar und ein ICE fährt immer zum Dom :-) Zur Zeit winken zudem noch die günstigen Wochenend-Tarife des Jolly Hotel MediaPark – alle Infos unter:
http://www.multimediatreff.de/anfahrt.php

Das Multimediatreff-Team freut sich auf einen spannenden Thementag!

 

Ipple statt Apple?

Die Gerüchte, dass Apple auf Intel-Chips umsteigt, reissen derzeit einfach nicht ab. Zu verlockend ist die Aussicht, zukünftig möglicherweise ein MacOS X auf seinem normalen Intel-Rechner laufen zu lassen – und zu gross die Vorfreude der Intel-Gemeinde. Heisst es also zukünftig Ipple statt Apple?

Hier ein paar Meldungen zum Thema:

Aber sind wir mal realistisch: Was würde Apple so ein Schritt bringen? Klar, man würde unter Umständen Kosten senken können – Intel-Chips sind vom Preis-/Leistungs-Verhältnis her schon besser als IBMs PowerPC-Prozessoren. Und man hätte eine Alternative – statt Intel könnte man ja auch AMD- oder VIA-Chips einsetzen.

Und die Nachteile? Eigentlich gibt es keine – bis auf das Apple damit einen ganz wesentlichen Teil seiner Identität und eines der wichtigsten Alleinstellungsmerkmale verlieren würde. Und das wird Apple nun ganz sicher nicht machen: Sich freiwillig zu einem besseren Dell degradieren. Was anderes wäre man dann nämlich nicht mehr.

Was also ist dran an den Gerüchten? Genau zwei Sachen: Nächste Woche startet eine Apple-Developer-Konferenz, und wer jetzt Gerüchte verbreitet, steigert seine Zugriffszahlen ganz beträchtlich – und zwar ohne grosse Reklame. Und: Apple droht IBM schon mit einem Aus- bzw. Umstieg – um Preise zu senken und Entwicklungen voranzutreiben. Denn das ist das grosse Problem von Apple: IBM als Monopolist im Prozessoren-Bereich.

Also: Macs mit Intel-Chips? Ipple statt Apple? Eher nicht!

Der My-Namensraum in VB.NET

Da ja jetzt der My vorby ist, wird es Zeit, sich mit dem neuen My-Namensraum auseinander zu setzen, der einen einfachen Zugriff auf einige der wichtigsten Komponenten und Einstellungen erlaubt. Uwe Baumann kalauert in seinem Weblog darüber vor sich hin (lesenswert!), während die MSDN einen deutschsprachigen Artikel zu diesem Thema bereit hält:

Eine Beschäftigung damit lohnt sich in jedem Fall – nicht nur im My. *SCNR*

Multimediatreff-Workshop zum Thema “Webanwendungen sicher programmieren”

Am 09. Juli bin ich zusammen mit Christian Wenz und Uwe Baumann in Köln beim Multimediatreff. Zusammen präsentieren wir einen Workshop zum Thema “Webanwendungen sicher programmieren”. Ich werden den J2EE-Part übernehmen. Die Sache wird mit absoluter Sicherheit ein absoluter Spaß und gleichzeitig auch relevant für jeden .NET-, PHP- und Java-Entwickler. Hier gibt es mehr Infos:

Mehr zu Christian und zu Uwe gibt es in ihren Weblogs:

Also: Samstag, 09. Juli ist sicher! Ganz sicher… :-)

Refactoring in VB.NET 2005

Ich mag Refactoring. Ich finds praktisch, ich setze es von Zeit zu Zeit ein. Zuletzt bei einem Dummy-Projekt mit C# im VS.NET 2005. Klappte prima. Jetzt wollte ich es auch bei einem Nicht-Dummy-Projekt mit VB.NET 2005 nutzen.

Geht nicht. Gibt es nicht. Mist.

Glücklicherweise gibt es ein Plugin für VB.NET 2005: Refactor! Dieses Tool kann kostenlos bei devexpress.com heruntergeladen werden:

Daneben gibt es noch eine kostenpflichtige Version, die auch mit C# funktioniert und um einiges leistungsfähiger ist:

Soll ich mich jetzt bei DevExpress.com bedanken, oder soll ich den zuständigen Microsoft Produktmanager verklagen, weil der aus politischen Gründen verhindert hat, dass VB.NET eine Refactoring-Funktionalität von Hause aus bekommt?

Leere Email verbreitet Virus

Die neueste Variante des Bagle-Wurms geht sehr minimalistisch zu Werke: Sie verbreitet sich in einer Email ohne Absender, ohne Betreff und ohne Text, meldet die Netzeitung:

Statt eines wie auch immer gearteten Inhalts bringt die Email dafür das Übliche mit: Einen Virus in Form eines Datei-Anhangs. Den muss man anklicken, und schwupps! ist man infiziert.

Innerhalb von mehreren Stunden scheinen bereits mehr als 70.000 Leute ihre Neugier nicht im Zaum gehabt zu haben: Mail bekommen, Anhang angeklickt, Virus “installiert”.

Also ehrlich, manchmal denke ich echt, dass es einen Internet-Zugang nur noch nach vorherigen schriftlichen und mündlichen Prüfungen geben sollte. Und gegen Nachweis eines funktionierenden Rest-Gehirns. Schließlich sind mittlerweile alle Medien bis hin zur Computer-Blind voll von Tipps und Tricks gegen Viren – und der wesentlichste ist:

Klicke nix an, was Du nicht kennst!